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Top 5 Nachrichten der Woche
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Region Aktiv
Sonntag, 18. Februar 2018 08:00 Uhr
Fest der Begegnung – Runder Tisch „Willkommen in Hardegsen“ feiert zum 3. Mal
Sonntag, 18. Februar 2018 06:00 Uhr

Northeim (r). Auf Einladung von Simon Hartmann, Bürgermeisterkandidat der SPD, hat der Niedersächsische Minister für Inneres und Sport Boris Pistorius am 14. Februar 2018 eine erfolgreiche Blaulichtkonferenz durchgeführt. Fast 60 Aktive aus den Bereichen Rettungsdienst, Feuerwehr, THW, Polizei, Politik und Verwaltung diskutierten mit Pistorius über aktuelle Entwicklungen und Problemlagen.

Simon Hartmann erklärt: „Es hat ein reger Austausch zwischen Boris Pistorius und den vielen ehrenamtlich tätigen Helferinnen und Helfern aber auch hauptamtlich Beschäftigten stattgefunden. Wir haben viele konkrete Problemlagen diskutiert und ein klares Bekenntnis zur Stärkung der Strukturen formuliert. Eines meiner Ziele ist, die Feuerwehren in unserer Stadt zu einer der modernsten in der Region weiterzuentwickeln. Auch dafür ist es gut, beste Kontakte in die Landespolitik zu haben.“

„Klar ist, dass wir das ehrenamtliche Engagement und die Tätigkeiten, bei denen Menschen für Andere einstehen, wertschätzen und unterstützen müssen. Helferinnen und Helfer im Einsatz dürfen nicht behindert oder gar beleidigt oder verletzt werden. Diese Erkenntnis müssen wir in die Gesellschaft tragen und dort nachhaltig verankern. Hierbei können sich die Aktiven auf meine Unterstützung verlassen“, schließt Hartmann ab.

Samstag, 17. Februar 2018 07:00 Uhr

Kreis Northeim (r). Im Sommer bietet die Evangelische Jugend Leine-Solling wieder eine Vielzahl an Freizeiten mit über 250 Plätzen für Kinder und Jugendliche aus dem ganzen Kirchenkreis an. Die Freizeiten werden in den entsprechenden Altersgruppen angeboten und von ausgebildeten Teamer*innen der Evangelischen Jugend begleitet. „Durch die gut qualifizierten Jugendlichen, die viel Erfahrung im Freizeitbereich mitbringen, erreichen die Fahrten eine hohe Qualität“, berichtet Diakon Jan Mönnich, der sich über das große Engagement der Jugendlichen zwischen 15 und 27 Jahren besonders freut.

Für Kinder im Alter von 8-12 werden nach sehr guten Erfahrungen der letzten Jahre wieder Kirchheim-Freizeiten im Feriendorf Eisenberg angeboten. Einmal vom 29. Juni bis 6. Juli unter der Leitung von Diakonin Julia Grote mit Nina Kunze und Team sowie vom 2. bis zum 9. Juli mit einem Team aus den Reihen der Jugendkirche marie aus Einbeck. Der Beitrag für die Teilnehmenden der Kinderfreizeit beläuft sich auf 239€. Auf einen zweiwöchigen Aufenthalt im europäischen Ausland können sich Jugendliche von 13 bis 15 Jahren freuen: vom 7. bis zum 21. Juli wird eine Freizeit nach Faak am See, Österreich, für 399€ angeboten. Geleitet wird diese von Bjarne Rauer mit Team. Wer die landschaftliche Idylle im Norden Europas genießen möchte, ist bei der Freizeit nach Sysslebäck in Schweden vom 25. Juli bis 8. August unter der Leitung vom Team der Jugendkirche marie genau richtig. Die Kosten betragen für diese Freizeit 475€. Nach Faak am See im österreichischem Kärnten geht es für ältere Jugendliche ab 15 Jahren. Vom 21. Juli bis zum 4. August bieten Teamer*innen der Evangelischen Jugend sowie Leiterin Julia Waßmuth Team für 399€ zwei Wochen ein umfassendes Programm zwischen Strand und Bergwelt an.

Informationen und Anmeldung sind zentral über den Kreisjugenddienst in Northeim, Kirchplatz 7 möglich (Tel.: 05551-3910 oder Ev.Jugend.Northeim@Leine-Solling.de). Darüber hinaus sind die Flyer über die Homepage der Evangelischen Jugend unter ej.leine-solling.de abrufbar.

Samstag, 17. Februar 2018 06:00 Uhr

Northeim (r). Fast 60 Grundschüler aus dem Landkreis schnupperten am 13.02.2018 in das Unterrichtsgeschehen der Oberschule Northeim hinein. Es wurden zusammen Waffeln gebacken, Hindernisse mussten sportlich überwunden werden, in Chemie knallte es, Französisch wurde gesprochen, getrommelt und Boote gebaut. Wenn Sie als Eltern genauere Informationen über unsere Schule erhalten möchten, heißen wir Sie an unserem Informationsabend am 20.02.2018 um 19.00 Uhr in unsere Schule herzlich willkommen.

Foto: Oberschule Northeim

Freitag, 16. Februar 2018 07:00 Uhr

Northeim (hakö). Einen großen Kleider- und Spielzeugmarkt veranstaltet der Verein Krabbelstube Northeim am Samstag, 3. März, von 14 bis 17 Uhr. Angeboten werden in den Berufsbildenden Schulen II in der Sudheimer Straße/Südstadt viele schöne Sachen für Babys, Kinder und auch Teens, darunter unter anderem Bekleidung von Gr. 56 bis 176, Schuhe, Spielsachen, Kinderwagen, Karren, Betten und Autositze.

Christine Strecker, Leiterin der Krabbelstube in der Seesener Landstraße 13a (Ortsausgang Richtung Langenholtensen), freut sich auf hoffentlich zahlreiche Interessierte aus Northeim, Umgebung und der gesamten Region. "Für das leibliche Wohl stehen Kaffee und Kuchen bereit", kündigt sie an. Informationen: Krabbelstube Northeim e.V., Telefon 05551-952131.

Foto: Hartmut Kölling

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Blaulicht
Samstag, 17. Februar 2018 06:30 Uhr
Gebäudebrand in der Harz-Weser-Straße in Gierswalde
Donnerstag, 15. Februar 2018 10:24 Uhr

Echte/Northeim (r). Am 14.02.2018 gegen 14:05 Uhr wurden die Ortsfeuerwehren Echte, Kalefeld, Bad Gandersheim und der Rettungswagen der Johanniter-Unfall-Hilfe Northeim und der Rettungshubschrauber Christoph 44 aus Göttingen von der Einsatzleitstelle Northeim alarmiert. Auf der Bundesautobahn A 7 zwischen den Anschlussstellen Echte und Seesen bei Kilometer 227,079 war es zu einem Auffahrunfall von zwei Lastkraftwagen gekommen. Bei dem aufgefahrenen Lastkraftwagen wurde der Fahrer in seinem Führerhaus eingeklemmt. Er wurde von den Feuerwehrleuten aus Echte, Kalefeld und Bad Gandersheim mittels Hydraulischen Rettungsgeräten aus seinem Führerhaus befreit und dem Rettungsdienst und dem Notarzt vom Rettungshubschrauber übergeben. Anschließend wurde er in ein Krankenhaus gebracht. Außerdem musste an dem aufgefahrenen Lastkraftwagen ein Schwelbrand gelöscht werden. Während der Rettungsarbeiten war die Autobahn in Richtung Nord voll gesperrt. Es entstand ein Rückstau bis zur Anschlussstelle Echte. Dort wurde der Verkehr abgeleitet. Über den entstandenen Sachschaden liegen noch keine Erkenntnisse vor.

Foto: Horst Lange

Mittwoch, 14. Februar 2018 10:23 Uhr

Northeim (r). Am 13. Februar 2018 gegen 22:08 Uhr wurde die Schwerpunktfeuerwehr Northeim zu einem Hilfeleistungseinsatz über Digitale Funkmeldeempfänger von der Leitstelle Northeim alarmiert. Auf der Bundesstraße 241 an der Abzweigung zum Gesundbrunnen ist es zu einem Verkehrsunfall gekommen. Ein Personenwagen Fiat Punto mit einem Fahrer aus dem Raum Northeim besetzt und ein Personenwagen Seat Ibiza aus dem Raum Göttingen mit einer Fahrerin besetzt, sind zusammengestoßen.

Durch den Zusammenprall wurde der Fiat auf den parallel der Bundesstraße führenden Fahrradweg geschleudert und kam dort zu Stehen. Der Seat kam am rechten Fahrbahnrand ebenfalls zum Stehen. Da aus beiden Fahrzeugen Betriebsstoffe auf die Straße geflossen waren, wurde die Feuerwehr alarmiert. Kurz nach der Alarmierung fuhr der Brandmeister vom Dienst (Zugführer) mit seinem Kommandowagen, das Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug mit 1:8, das Löschgruppenfahrzeug mit 1:4 und der Gerätewagen-Logistik mit 1:2 zur Einsatzstelle. Das Löschgruppenfahrzeug stellte sich als Blockfahrzeug vor der Unfallstelle auf und sicherte so die Unfallstelle ab. Die anderen Feuerwehrleute vom Löschgruppenfahrzeug übernahmen den Brandschutz und sicherten die Unfallstelle mit Warnleitkegel und Warnleuchten ab, sodass weitere Feuerwehrleute die ausgeflossenen Betriebsstoffe auf der Bundesstraße mit Bindemittel abstreuen konnten.

Weiterhin wurden die Fahrzeugbatterien von den Fahrzeugen abgeklemmt. Die Bundestraße wurde zeitweise kurz gesperrt. Neben der Feuerwehr und der Polizei war auch ein Mitarbeiter der Straßenmeisterei an der Unfallstelle. Das ausgestreute Bindemittel auf der Straße, wurden anschließend von einer Ölbeseitigungsfirma aufgenommen und fachmännisch entsorgt. Die beiden verunfallten Fahrzeuge wurden von Abschleppunternehmen abgeschleppt. Der Sachschaden konnte noch nicht genau ermittelt werden. Der Fahrer aus dem Fiat wurde nicht verletzt. Die Fahrerin aus dem Seat ist leicht verletzt, brauchte aber nicht in ein Krankenhaus.

Fotos: Horst Lange

Montag, 12. Februar 2018 12:06 Uhr

Fredelsloh/Lutterbeck (r). Am 11.02.2018 um 10:17 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr Lutterbeck von der Einsatzleitstelle Northeim zu einer Hilfeleistung mit Brandschutz alarmiert. Auf der Landstraße 547 Fredelsloh-Lutterbeck kam es aus noch ungeklärter Ursache zu einem Frontalzusammenstoß mit zwei Personenwagen. Bei diesem Unfall wurden 5 Personen verletzt, darunter eine Mutter mit ihrem Kleinkind. Von der Einsatzleitstelle wurden ein Notarzteinsatzfahrzeug mit Notarzt aus Northeim, je ein Rettungswagen vom Deutschen-Roten-Kreuz und der Johanniter-Unfall-Hilfe Northeim, ein Rettungswagen vom Arbeiter-Samariter-Bund Nörten-Hardenberg und der Rettungshubschrauber Christoph 44 aus Göttingen alarmiert. Nachdem die verletzten Personen von den Notärzten und dem Rettungsdienst versorgt worden waren, wurden zwei Verletzte Personen mit dem Rettungswagen in die Helios Albert-Schweitzer-Klinik nach Northeim gebracht und drei Personen mit Rettungswagen in die UNI-Klinik nach Göttingen. Nachdem die 15 alarmierten Feuerwehrleute und der Stellvertretenden Moringer Stadtbrandmeister mit ihrem Tragkraftspritzenfahrzeug-Wasser und mit privaten Fahrzeugen kurze Zeit später an der Einsatzstelle eingetroffen waren, sicherten sie die Unfallstelle ab, stellten den Brandschutz mit einem Schaumrohr von ihrem Tragkraftspritzenfahrzeug-Wasser sicher und streuten ausgeflossene Betriebsstoffe mit Bindemittel ab. Anschließend klemmten sie noch die Fahrzeugbatterien der verunfallten Fahrzeugen ab. Nachdem die Polizei die Unfallaufnahme beendet hatte und die Unfallfahrzeuge von Abschleppunternehmen abgeschleppt waren, wurde Fahrbahn von einer Ölbeseitigungsfirma gereinigt. Laut Polizei entstand an beiden Unfallfahrzeugen Totalschaden. Die Landstraße war teilweise voll gesperrt.

Fotos: Horst Lange, Pressesprecher Kreisfeuerwehr Northeim.

Mittwoch, 07. Februar 2018 11:29 Uhr

Northeim (r). Am 06.02.2018 gegen 17:08 Uhr wurde der Einsatzleitstelle Gasgeruch am Kiessee gemeldet. Die Schwerpunktfeuerwehr Northeim wurde alarmiert und fuhr kurze Zeit später mit Kommandowagen Brandmeister vom Dienst mit 1:0, Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug 1:7, Tanklöschfahrzeug 3000 mit 1:8, die Drehleiter DLAK 23/12 mit 1:1 und dem Einsatzleitwagen mit 1:2 zu der angegebenen Einsatzstelle, diese wurde weiträumig mit Trassierband abgesperrt. Vom Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug rüstete sich ein Atemschutztrupp mit einem Gasmessgerät aus und ging zu dem Tank. In der Zwischenzeit hatten weitere Einsatzkräfte eine Schlauchleitung vom Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug zur Einsatzstelle verlegt, um so den Brandschutz sicherzustellen. Nachdem der Atemschutztrupp nur eine geringe Menge von austretenden Propangas an dem 4.850 Liter fassenden Außentank gemessen hatten, begaben sie sich in das in der Nähe gelegene Bootshaus, um dort zu messen. Dort konnte kein Gasaustritt festgestellt werden. Nach weiteren Untersuchungen stellte sich heraus, dass es sich um Rest-Gas handelt , welches dort abgeblasen wird und der Tank höchstwahrscheinlich leer ist. Der Brandmeister vom Dienst forderte über die Leitstelle einen Mitarbeiter der Stadt Northeim an und nahm über Telefon Rücksprache mit dem Betreiber des Tanks. Die Polizei nahm die Situation auf und der Mitarbeiter der Stadt Northeim wartete auf einem Monteur der Firma, damit dieser den Schaden behebt. Ein Schaden ist nicht entstanden, verletzt wurde auch niemand.

Fotos: Horst Lange, Pressesprecher Kreisfeuerwehr Northeim.

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Politik
Sonntag, 18. Februar 2018 07:30 Uhr
Politik selbst gestalten – FDP-Abgeordneter Christian Grascha lädt zum Zukunftstag in den Landtag ein
Samstag, 17. Februar 2018 07:30 Uhr

Northeim. „Ich danke Roy Kühne für die Einladung. Er hat nicht locker gelassen und mich lange mit dem Thema belagert, dass ich gerne den Weg hierher gefunden habe. Am Geld soll es nicht scheitern, wenn Bund und Land und vor allem die Kommune zusammenarbeiten“, so Wirtschaftsminister Althusmann bei seinem Besuch in Northeim.

Althusmann weiter: „Es gibt ein Projekt, das nennt sich „Wohnen am Wasser“. Ich würde mich hinsichtlich der Förderung hier noch einmal schlau machen, inwiefern man eine mögliche Unterstützung erhalten kann.“ Der niedersächsische Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Dr. Bernd Althusmann MdL, besichtigte auf Einladung des CDU-Bundestagsabgeordneten Dr. Roy Kühne die Northeimer Seenplatte und informierte sich über die Lärmauswirkungen des geplanten 6-spurigen Ausbaus der A7 auf die nähere Umgebung.

Gemeinsam mit Vertretern aus Stadt, Land und Lokalpolitik begingen Minister Althusmann und Dr. Kühne den Streckenabschnitt der Autobahn entlang des Nordhafens am Großen See. Durch den sechsspurigen Ausbau der A7 wird der Verkehrslärm an dieser Stelle besonders stark zunehmen. Aber auch umliegende Gebiete werden durch den zu erwartenden Lärmzuwachs beeinflusst.

CDU-Bundestagsabgeordneter Dr. Kühne setzt sich deshalb auf Bundes- und Landesebene für den Bau einer Lärmschutzwand entlang dieses Streckenabschnitts ein, um den größtmöglichen Lärmschutz für die Bürgerinnen und Bürger in dem gesamten Gebiet zu gewährleisten. „Ich danke Herrn Minister Althusmann für seinen Besuch und freue mich, dass wir einer möglichen Lösung ein gutes Stück näher gekommen sind. Wir haben mit dem Kiessee eine tolle Atmosphäre und ein wunderschönes Erholungsgebiet, die es bestmöglich zu schützen gilt. Aber auch alle angrenzenden Dörfer und Gemeinden würden von solch einer Lärmschutzwand profitieren, weshalb ich mich weiterhin hierfür stark mache.“

Foto: Büro Dr. Roy Kühne

Samstag, 17. Februar 2018 06:30 Uhr

Northeim (r).  Auf einer Sitzung mit dem einzigen Tagesordnungspunkt Bürgermeisterwahl wertete der Ortsverband Northeim – Hardegsen – Moringen der LINKEn Wahlprüfsteine aus, die allen drei Kandidaten schriftlich mit der Bitte um Antwort zugesandt worden waren. Die zum Teil durchaus umfangreichen Antwortschreiben der drei Kandidaten wurden intensiv und kritisch diskutiert, besonders die Themen Fußgängerzone, Jugend, Kultur und Wirtschaftsförderung wurden ausführlich besprochen. „Besonders kritisch wurde die Idee einer Doppelfunktion von Bürgermeisteramt und Kämmerei in Personalunion gesehen, da zu befürchten bleibt, dass eine einzige Person diese Arbeit auf Dauer nicht stemmen kann. Das Bürgermeisteramt würde dadurch zu einer rein verwaltenden Institution ohne Kraft für neue Impulse.“ kommentierte einer der Vorstandssprecher des Ortsverbandes, Thomas Splettstößer, den Diskussionsabend. „Zum Schluss sah eine Mehrheit der Versammlung die größten Übereinstimmungen mit den sozialen und politischen Positionen der LINKEn beim SPD-Kandidaten Simon Hartmann und spricht dementsprechend eine Wahlempfehlung für ihn aus.“

Foto: Simon Hartmann

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Wirtschaft
Sonntag, 11. Februar 2018 10:14 Uhr
Jobbörse 2.0: Neue Funktionalität und noch mehr Traumjobs online
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Dienstag, 23. Januar 2018 08:37 Uhr

2017 war ein außerordentlich erfreuliches Jahr für die Anleger. Die Indizes jagten von einem Rekord zum nächsten. Auch deshalb sehen Börsenexperten nicht mehr viel Luft nach oben. Vielmehr kann man die Gewinne des frisch angebrochenen Jahres schon als weitgehend eingepreist betrachten. 2018 könnten sich die Märkte daher eher seitwärts bewegen. Aufgrund der guten Konjunkturdaten kann ein größerer Kurseinbruch immerhin als unwahrscheinlich gelten – zumindest solange keine politischen Erdbeben auftreten.

Kandidaten, die als Auslöser dafür infrage kommen, gibt es leider einige, ohne dass Namen genannt werden müssen.

Nicht zu vergessen ist natürlich auch die Psychologie:

Unter den Marktteilnehmern herrscht eine gewisse Nervosität, denn der Bullenmarkt hält schon ungewöhnlich lange an. Erst einmal seit dem Zweiten Weltkrieg gab es eine so lange Aufwärtsphase.
Das spricht für eine Korrektur in absehbarer Zeit, ebenso wie das hohe Kurs-Gewinn-Verhältnis so mancher Titel. Solange die Konjunktur in den maßgeblichen Ländern weiterhin rund läuft, ist damit jedoch eher nicht zu rechnen.

Bei Rückfragen zum Finanztipp der Woche steht Ihnen die Firma:

GFO24

Allersheimer Str. 5
37603 Holzminden
Tel.: (05531) 9825 130
E-Mail: info@gfo24.de
Internet: www.gfo24.de

gerne jederzeit zur Verfügung.

Quelle: FondsFinanz

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Dienstag, 16. Januar 2018 08:03 Uhr

Die Medien quellen dieser Tage über vor Wenn-dann-Rechnungen à la: Hätte man 2010 schlappe 100 Dollar in die Digitalwährung Bitcoin investiert, wäre man heute Multimillionär mit einem Vermögen von über 70 Millionen Dollar. Auch viele normale Bürger stellen sich mittlerweile die Frage: Verpasse ich etwas?

Wenn ein – vor Kurzem noch unvorstellbarer – Kurs von 20.000 Dollar möglich ist, warum nicht auch einer von 100.000? Oder von einer Million? Klar ist: Ein Bitcoin-Investment ist hochriskant, denn die weitere Kursentwicklung lässt sich nicht annähernd prognostizieren. Wer dennoch einsteigt, sollte einen Totalverlust verkraften können.

Damit ist das Investment für Durchschnittsanleger eher ungeeignet. Dennoch dürfte diese Art der Kryptowährung jenseits von (Noten-)Banken in Zukunft wichtiger werden – auch wenn die Bitcoin-Blase platzen sollte.

Denn das System ist prinzipiell günstiger und schneller als der klassische Geldtransfer. Über 1.300 digitale Alternativwährungen gibt es bereits. Durch die Blockchain-Technologie sind sie fälschungssicher und funktionieren anonym.

Bei Rückfragen zum Finanztipp der Woche steht Ihnen die Firma:

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Sport
Donnerstag, 15. Februar 2018 10:31 Uhr
Caroline Hamka bei der Aktion „Danke-Schiri“ als Verbandssiegerin ausgezeichnet
Dienstag, 13. Februar 2018 06:30 Uhr

Northeim (r). Philipp Weißenborn bleibt Oberligatrainer, Nils Reutter ergänzt Trainerteam im Sommer.

Philipp Weißenborn bleibt über die Spielzeit hinaus Trainer des FC Eintracht Northeim und bekommt Unterstützung von Nils Reutter. Reutter, der bereits als Co-Trainer tätig war und zur Zeit in der sportlichen Leitung für den Leistungsbereich zuständig ist, wird somit ab Sommer in die Reihen der Oberligamannschaft zurückkehren. Am Rande des Trainingslagers der Eintracht fällten die Verantwortlichen des Clubs die Trainerentscheidung für die kommende Saison.

Im Vorstand freut man sich über die Bereitschaft Weißenborns, weiterhin als Trainer tätig zu bleiben: „Philipp hat das Profil bei allen potentiellen Kandidaten am Besten bedient. Zudem sind wir weiterhin von den sportlichen Qualitäten von Nils überzeugt und schätzen vor allem seine Fähigkeiten mit den Jungs und darüber hinaus zu kommunizieren. Die Lösung steht für Kontinuität und wir wollen mit Emphatie den Verein über die Mannschaft hinaus anstecken!“ so der erste Vorsitzende in Hurghada.

Foto: FC Eintracht

Montag, 12. Februar 2018 11:44 Uhr

Northeim (r). Vom Zweitligisten aus Hildesheim stößt mit Lothar von Hermanni ein weiterer spielstarker Neuzugang zum Drittliga Team des NHC. Lotahr ist 25 Jahre alt und ein waschechtes Eigengewächs der Eintracht aus Hildesheim. Dort sammelte er vorwiegend auf Linksaußen viel Erfahrung von der 3. Liga bis zur 1. Bundesliga. Beim NHC soll er die Variabilität und das spielerische Niveau im Rückraum voranbringen. Bereits bei seinem ersten Einsatz vor einer Woche deutete er sein Potential an. "Er wird mit seiner Erfahrung, seinem Engagement und seiner Begeisterungsfähigkeit auf dem Weg zum Klassenerhalt weiterhelfen", betont Trainer Carsten Barnkothe. Wir heißen Lothar herzlich Willkommen in der NHC-Familie und bedanken uns bei Eintracht und vor allem bei Gerald Oberbeck für die gute Zusammenarbeit. Ein Dank geht auch an die Sponsoren des NHC, ohne die dieses Verpflichtung nicht möglich gewesen wäre. 

Lothar von Hermanni: #3

Größe/Gewicht : 1,78 m/75 kg

Spitzname : (unbekannt)

Letzter Verein : Eintracht Hildesheim

Familienstand : ledig

Wie wurdest du beim NHC aufgenommen : kurz uns schmerzlos

Größter persönlicher Erfolg : Spielzeit in der Bundesliga

Meine Ziele mit dem NHC und Persönlich : Klassenerhalt frühzeitig schaffen

Was darf bei den Auswärtsfahrten nicht fehlen : der Busfahrer

Hobbies : Freunde treffen, Beine hoch legen

Mit wem ich schon immer mal ein Bier trinken gehen wollte: Ivano Balic

Motto : Make the ball happy!

Lieblingsverein : seattle seahawks

Foto: NHC.

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Nachrichten aus Einbeck
22. Juni, 04:54 Uhr
„Big T“ wechselt zur SVG Einbeck
18. Juni, 05:02 Uhr

Einbeck (red). Eine 51-jährige Einbeckerin hatte sich im Zuge einer Geldanlage sogenanntes emirates Gold, in Form kleiner Goldbarren, gekauft und in ihrer Wohnung aufbewahrt. Am Montag, 8.Mai, stellte sie dann fest, dass einige dieser Goldbarren, im Wert von 15.000 Euro aus ihrer Sammlung fehlen. Ein bislang noch unbekannter Täter muss einen unbeobachteten Moment genutzt haben, um diese zu entwenden. Da die Wertstücke in einem für Besucher unzugänglichen Bereich aufbewahrt wurden, muss der Täter über den Ablageort Kenntnis gehabt haben. Weitere Behältnisse wurden nicht geöffnet, bzw. angegangen. Diesbezüglich hat die Polizei Einbeck die Ermittlungen aufgenommen und bittet mögliche Zeugen, die Angaben zu dem Verbleib des Goldes machen können, sich unter Tel. 05561-949780 zu melden.

16. Juni, 07:28 Uhr

Northeim (lpd). Jetzt sind sie bekannt geworden, die ersten drei Preisträger des von Landrätin Astrid Klinkert-Kittel ins Leben gerufenen Preises für familienfreundliche Unternehmen im Landkreis Northeim. Ausgezeichnet wurden die Firmen Schirmer & Siegmüller, Steuerberater, aus Northeim, die KWS Saat SE aus Einbeck und das Seniorenheim Auetal in Kalefeld-Echte.

Im Rahmen des mit über 100 Teilnehmenden gut besuchten Unternehmerfrühstücks, das am vergangenen Mittwoch in „Traupes Tenne“ in Harriehausen stattgefunden hat, wurden die Auszeichnungen übergeben. Moderiert wurde die Preisverleihung von Max von Düring, der humorvoll und launig durch die etwa einstündige Veranstaltung führte.

Für Landrätin Astrid Klinkert-Kittel ist es nach eigener Aussage eine Herzensangelegenheit, die Unternehmen im Landkreis Northeim dazu zu bewegen, ihre Familienfreundlichkeit auszubauen. „Mein Ziel ist, dass Thema in den Mittelpunkt zu rücken“, so die Landrätin, die sich in ihrer Begrüßung davon überzeugt zeigt, dass, wer als attraktiver Arbeitgeber im Wettbewerb um Arbeitskräfte bestehen will, um das Thema nicht herum kommt. Es liege in der Hand der Unternehmen, sich auf diesem Wege einen echten Wettbewerbsvorteil zu verschaffen. „Gesunde und zufrieden Mitarbeiter sind Multiplikatoren für eine starke Wirtschaft und das Image der Region“, so Landrätin Klinkert-Kittel weiter. So hätten Eltern den Kopf frei, wenn sie ihre Kinder gut versorgt wissen und könnten sich mit aller Kraft den Herausforderungen am Arbeitsplatz widmen. Schließlich rief die Northeimer Landrätin ausdrücklich dazu auf, sich von den Ideen der Preisträger motovieren zu lassen: „Nachmachen und Abgucken sind ausdrücklich erwünscht“.

Nach einem humorvollen Vortrag von Dr. Marc Olschewski von der TU Clausthal zum Thema „Work Life Balance“, in dem er seine eigene beruflich und familiäre Situation als Beleg für die vielfältigen ineinandergreifenden Interessen hernahm, wurde die Preisverleihung vorgenommen.

Als Laudatorin für den ersten Preisträger, die Firma Schirmer & Siegmüller, Steuerberater, aus Northeim, fungierte Katja Taranczewski, Referatsleiterin beim Nieders. Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung. Nach ihren Worten zeichnet sich das Unternehmen mit 31 überwiegend weiblichen Beschäftigten dadurch aus, das während der Sommerferien eine eigene Kinderbetreuung für die Beschäftigten angeboten wird. Dabei kommt eine qualifizierte Erzieherin zum Einsatz. Außerdem zahlt das Unternehmen Zuschüsse zur Kindebetreuung und bietet flexible Arbeitsmodelle an. „In dem Betrieb wird ganz offensichtlich die Überzeugung gelebt, dass es für beide Seiten Vorteile bringt, familienfreundliche Angebote vorzuhalten“, so Katja Taranczewski, zur Auswahlentscheidung der siebenköpfigen Jury, die im Vorfeld der Veranstaltung die Preisträger ausgewählt hatte.

Sparkassendirektor Guido Mönnecke hielt die Laudatio auf die KWS Saat SE, aus Einbeck, die er mit ihrem Engagement als „Leuchtturm“ in der Wirtschaftsregion Landkreis Northeim bezeichnete. Dem Fachkräftemangel setze das Unternehmen Betriebsvereinbarungen zur Altersteilzeit, zur Pflege von Angehörigen, über Zuschüsse für die Kinderbetreuung bis zum dritten Lebensjahr entgegen. Angeboten werden auch flexible Beschäftigungsmodelle und beinahe selbstverständlich, können Kinder von Betriebsangehörenden auch am Kantinenessen teilnehmen. „Mit zufriedenen und motivierten Beschäftigten gelingt es schließlich auch Fehlzeiten zu senken und den Krankenstand niedrig zu halten“, so Guido Mönnecke zum Engagement der KWS Saat SE.

Die dritte Laudatio für das Seniorenheim Auetal in Kalefeld-Echte nahm Isabella Wolter, Fachbereichsleiterin bei der Handwerkskammer Hildesheim-Südniedersachsen, vor. Sie habe im Rahmen des Wettbewerbs sehr interessante Lösungen kennen gelernt, lobte Wolter das Engagement aller teilnehmenden Unternehmen. Dem Seniorenheim Auetal sei es als Familienunternehmen ganz offenbar besonders wichtig, ein gutes Betriebsklima für die Beschäftigten herzustellen. Ein absolutes Alleinstellungsmerkmal sei dabei die betriebseigene Kinderkrippe, mit Sonderöffnungszeiten von 6.30 Uhr bis 20.00 Uhr, in der Kinder von Mitarbeitern kostenlos betreut werden. Mit dem Älterwerden der Kinder sei nun sogar die Eröffnung eines eigenen Kindergartens geplant. Bei dem Engagement erstaunt es kaum, dass auch individuelle und flexible Arbeitszeiten, eine Betriebsrente, Tankgutscheine, vergünstigte Mahlzeiten und Gleittage angeboten werden. Hauseigene Wellnes- und Entspannungsangebote können von den Beschäftigten genauso selbstverständlich genutzt werden, wie es auch möglich ist, Kinder im Notfall auch mal mit an den Arbeitsplatz zu bringen. Bei der Urlaubsplanung genießen Eltern mit schulpflichtigen Kindern Vorrang. Es gelinge dem Unternehmen so, Beschäftigte nach der Familienzeit wieder zeitnah in den Betrieb zu integrieren. „Ein wichtiger Vorteil in einer Branche, in welcher der Fachkräftemangel deutlich zu spüren ist“, so Isabella Wolter.

Die drei für ihre Familienfreundlichkeit ausgezeichneten Unternehmen erhielten aus den Händen der Laudatoren sowie von Landrätin Astrid Klinkert-Kittel eine Skulptur sowie eine Urkunde. „Jede Skulptur ist ein Unikat“, erläuterte Landrätin Astrid Klinkert-Kittel, die sich zugleich bei Janne Klett-Drechsel von der Kunsttöpferei Klett aus Moringen-Fredelsloh bedankte, aus deren Händen die Skulpturen stammen.

Die nächste Preisverleihung soll im Jahr 2019 stattfinden. „Ich hoffe, dass sich dann wieder zahlreiche Unternehmen bewerben und freue mich schon jetzt auf die nächste Runde des Unternehmenspreises“, schließt Landrätin Klinkert-Kittel mit dem herzlichen Appell an alle Unternehmerinnen und Unternehmer sich dem Thema Familienfreundlichkeit stärker zu widmen.

Foto: lpd

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