Werbung
Werbung
Top 5 Nachrichten der Woche
Werbung
Region Aktiv
28. März, 13:00 Uhr
Kreisvolkshochschule Northeim: Lehrkräftequalifizierung für Deutschunterricht mit Migrantinnen und Migranten
28. März, 06:43 Uhr

Hardegsen (red). Die Generalversammlung der Jagdgenossenschaft Hardegsen findet am Donnerstag, 30.März 2016, um 18 Uhr im Hotel Illemann in Hardegsen statt. Zu Beginn der Veranstaltung wird ein Imbiss gereicht. Auf der Tagesordnung steht u.a. die Verwendung des Jagdpachtgeldes.

28. März, 06:39 Uhr

Northeim (red). Zusammmen mit ihrem Lehrer Herrn Pläging besuchten Schülerinnen und Schüler des Wahlpflichtkurses 7/8 Technik und Geschichte am Donnerstag,dem 23. März, die Erlebnisausstellung im PS.Speicher in Einbeck, um einen genaueren Einblick in die Entwicklung der individuellen Mobilität auf Rädern zu erlangen. Auf sechs Etagen führt die Dauerausstellung chronologisch durch alle Entwicklungsphasen der motorisierten Fahrzeuge und veranschaulicht dabei, in welchen wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Verhältnissen sich Menschen seit über 130 Jahren auf Rädern bewegen. Dafür sind mehr als 300 historische Fahrräder, Motorräder und Automobile seit ca. 1880 präsentiert und zu bestaunen. Im oder auf dem ein oder anderen Exponat aus vergangenen Zeiten darf auch gerne mal Probe gesessen werden. Ein gelungener Ausflug, der den Schülern viel Freude bereitet hat.

Foto: r

27. März, 13:28 Uhr

Northeim (red). Zum wiederholten Mal organisierte der "Arbeitskreis Alte Wache" am vergangenen Samstag unter dem Motto "Gemeinsam frühstücken, reden, sich begegnen" ein Bürgerfrühstück im "St.-Sebastianssaal" der Alten Wache in Northeim. Mit über 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmern war es die bisher best besuchte Veranstaltung dieser Art. "Von Mal zu Mal sind bisher immer mehr Menschen zum Bürgerfrühstück gekommen, das ist eine schönen Entwicklung", so Christa Wittwer, die den Verein Senioren heute e.V. im Arbeitskreis

Dank an Unterstützer und die freiwilligen Helferinnen und Helfern

"Bedanken möchten wir uns beim Treffpunkt Schnabel, der Fleischerei Kniep und der Bächkerei Kopp, die die Veranstaltung auch in diesem Jahr wieder unterstützt haben sowie bei allen freiwilligen Helferinnen und Helfern, die immer wieder einen reibungslosen Ablauf gewährleisten", so Wolfgang Goldberg von der AWO.

Zahlreiche Angebote

Während des Frühstücks bestand wieder die Möglichkeit, sich über die vielfältigen Angebote in der „Alten Wache“ im Bereich der Seniorenarbeit zu informieren. Der Arbeitskreis besteht aus dem Ortsverein Northeim des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), dem Ortsverein Northeim der Arbeiterwohlfahrt (AWO), sowie dem Verein Senioren heute e.V.. Darüber hinaus gehört dem Gremium ein Vertreter des Seniorenrates der Stadt Northeim an. Zu den Aktivitäten gehören von Montag bis Freitag neben Seniorengymnastik, Tanzen, Handarbeit und Spiele-Nachmittagen auch gemütliche Kaffeetreffs. Betreut werden die Aktivitäten durch zahlreiche freiwillige Helferinnen und Helfer.

Der Arbeitskreis arbeitet immer wieder daran, das Veranstaltungsangebot attraktiver zu gestalten. "Die AWO wird bspw. ab dem 04. Mai 2017, 15 Uhr, das Angebot um BINGO spielen erweitern", so Burkhard Aulerich, der sich ebenfalls für die AWO im Arbeitskreis engagiert. "Sofern jemand weitere Ideen zur Attraktivitätssteigerung hat, so werden wir die Umsetzung gern unterstützend begleiten. Die Arbeit in der Alten Wache lebt vom freiweilligen Engagement", so Tobias Meinshausen von der Ehrenamtsagentur der AWO Northeim.

Freiwillige Helferinnen und Helfer werden demnach auch weiterhin gesucht. Wer sich engagieren möchte und/oder Ideen für eine attraktive Freizeitgestaltung in der Alten Wache hat, kann sich gerne an die AWO-Ehrenamtsagentur, Herrn Meinshausen wenden - Tel.: 05551 989709 oder per E-Mail: tobias.meinshausen@awo-northeim.de.

Darüber hinaus sollen sich auch Vereine, Verbände und weitere Organisationen angesprochen fühlen, die ihre Aktivitäten, insbesondere im Seniorenbereich, in der Alten Wache anbieten möchten. Die Stadt Northeim stellt dem Arbeitskreis das Gebäude "Alte Wache" für die Durchführung von Veranstaltungen in der Seniorenarbeit bereits seit vielen Jahren dankenswerter Weise zur Verfügung.

Foto. r

27. März, 13:21 Uhr

Northeim (red). Überraschendes zu Wörtern und Sprichwörtern vermittelt Gästeführerin Kathrin Leunig bei der diesjährigen ersten Samstagsführung, die am 1. April um 11 Uhr beginnt. "Durch die Blume gesagt" ist der Titel einer ganz sicher unterhaltsamen Stadtführung mit Gästeführerin Kathrin Leunig. Täglich gebrauchen wir zahlreiche Sprichwörter. Aber was bedeuten sie eigentlich? Warum kann man auf etwas Sicheres Gift nehmen? Warum blitzt man bei einer schönen Frau ab? Und wie riecht eigentlich Lunte? Viele Redewendungen waren früher noch sehr wörtlich gemeint und zeigen uns, wie das Leben damals aussah, als Menschen noch entweder „steinreich“ oder arm wie die Kirchenmäuse waren. Eine gefährliche Zeit, in der man nur allzu leicht abgespeist oder im Stich gelassen wurde und so einiges ausbaden musste.

Am 1. April 2017 bieten Northeim Touristik und Stadtführerin Kathrin Leunig im Rahmen der Samstagsführungen einen Stadtrundgang an, auf dem diese und noch viele andere Redewendungen genauer unter die Lupe genommen werden. Dabei wird neben Sprichwörtern auch die Herkunft und Geschichte von Wörtern, die Etymologie, im Mittelpunkt stehen. Die Führung beginnt um 11 Uhr. Treffpunkt ist vor der Northeimer Tourist-Information im ReddersenHaus. Die Teilnahme kostet 3 Euro pro Person; Kinder bis 10 Jahre zahlen 1,50 Euro. Eine Anmeldung für Einzelpersonen ist nicht erforderlich. Und keine Angst – hier werden Sie nicht an der Nase herumgeführt! Alle weiteren Infos zu den Northeimer Stadtführungen gibt es als kompakten Flyer in der Tourist-Info und im Internet unter www.northeim-touristik.de.

Foto: r

Werbung
Blaulicht
28. März, 06:27 Uhr
Polizei stellt Motorroller und Fahrräder sicher
27. März, 13:42 Uhr

Höckelheim (red), In der Ortsdurchfahrt Höckelheim ist es am Morgen zu einem Verkehrsunfall gekommen, bei dem ein 36 Jahre alter Radfahrer aus Moringen schwer verletzt wurde. Er kam mit dem Rettungswagen in die Northeimer Klinik. Ein 57-Jähriger aus Nörten-Hardenberg hatte den Radfahrer mit seinem PKW erfasst, als er von der Torstraße nach rechts in Richtung Northeim einbiegen wollte. Offenbar hatte er den von links auf der Fahrbahn herannahenden Radfahrer übersehen und die Vorfahrt missachtet. Der Sachschaden an beiden Fahrzeugen wird auf insgesamt 550 Euro geschätzt.

24. März, 07:21 Uhr

Hardegsen (red). Bei einem Wohnhauseinbruch in Hardegsen hatten Unbekannte in der Nacht zum 27. Januar dieses Jahres neben Werkzeug, teurem Schmuck und Bargeld auch ein E-Bike und zwei Laptops im Gesamtwert von mehreren tausend Euro erbeutet. Von den Tätern fehlt weiterhin jede Spur. Die zuständige Versicherung setzt nun 1.000 Euro Belohnung für Hinweise aus, die zur Ermittlung der Täter oder zur Wiederbeschaffung der gestohlenen Gegenstände führen. Entsprechende Hinweise nimmt das 2. Fachkommissariat des Zentralen Kriminaldienstes in Northeim unter der Rufnummer 05551 7005-0 entgegen.

23. März, 07:15 Uhr

Langenholtensen (red). Ein Unbekannter hat am späten Dienstagnachmittag das offen stehende Dorfgemeinschaftshaus betreten und den Büroraum aufgesucht, wo er auf einem Schreibtisch liegendes Bargeld entwendete. Als eine Vereinsangehörige den Unbekannten ansprach, verwickelte dieser sie zunächst in ein Gespräch und flüchtete dann mit einem Mountainbike.Der Dieb, der einen kleineren Geldbetrag erbeutete, sprach hochdeutsch und trug kurzes Haar; sein linker Schneidezahn soll nach hinten versetzt stehen. Bekleidet war der Mann mit einem dunkelblauen Cap, einem dunkelblauen Sweatshirt und einer ebenfalls dunkelblauen Jeans. Das 2. Fachkommissariat des Zentralen Kriminaldienstes in Northeim bittet unter Telefon 05551 7005-0 um weitere Hinweise zu dem flüchtigen Täter.

23. März, 07:14 Uhr

Northeim (red). Bürgermeister Hans-Erich Tannhäuser nahm aufgrund des Ratsbeschlusses in der letzten Woche im Beisein des Stadtbrandmeisters Brünig die offizielle Ernennung der neuen Ortsbrandmeister und stellvertretenden Ortsbrandmeister vor. Zum neuen stellvertretenden Ortsbrandmeister der Feuerwehr Hammenstedt, wurde Alexander Hundertmark ernannt. Er löst den langjährigen stellvertretenden Ortsbrandmeister Rainer Mosch ab, der anlässlich des 115-jährigen Jubiläums der Feuerwehr Hammenstedt verabschiedet wurde.

Das neue Führungsduo der Feuerwehr Northeim sind Jens Pinneke als Ortsbrandmeister und Sebastian Schipper als stellvertretender Ortsbrandmeister. Jens Pinneke ist der Nachfolger des zurückgetretenen Ortsbrandmeisters Krzepina. Sebastian Schipper wurde erneut zum stellvertretenden Ortsbrandmeister gewählt, um zusammen mit dem neuen Ortsbrandmeister gemeinsam für die nächsten sechs Jahre die Wehr zu leiten. Heiko Friedrichs aus Hillerse ist der alte und neue Chef der Feuerwehr Hillerse. Er wurde erneut zum Ortsbrandmeister ernannt und führt die gut aufgestellte Ortswehr weiter. Zum neuen stellvertretenden Ortsbrandmeister wurden Marvin Sosinski aus Bühle und Dirk Elligsen aus Hollenstedt ernannt. Sie waren bislang kommissarisch eingesetzt. Nachdem Sie die vorgeschriebenen Feuerwehrlehrgänge absolvierten, bringen sie alle Voraussetzung für eine Ernennung.

Foto: Stadt Northeim

Werbung
Politik
20. März, 10:03 Uhr
Freie Demokraten wählen neuen Kreisvorstand
17. März, 06:26 Uhr

Northeim (red). Die SPD-Abteilung Northeim-Süd hat auf ihrer turnusgemäßen Mitgliederversammlung am Montag, den 13. März 2017 einen neuen Vorstand gewählt. Zum neuen Vorsitzenden wählte die Mitgliederversammlung den 26-jährigen Sebastian Penno, da die bisherige Vorsitzende, Susanne Kosiolek-Sakuth, aus privaten Gründen auf eine weitere Wahl verzichtet hatte. Susanne Kosiolek-Sakuth war seit 2008 als stellvertretende Vorsitzende und zuletzt als Vorsitzende in der SPD-Abteilung Northeim-Süd tätig. Ebenfalls neu gewählt wurden Runa Lichtel-Kohl und Matthias Neusser als gleichberechtigte stellvertretende Vorsitzende. In seinem Amt als Kassierer bestätigt wurde Harald Baumgarten. Den Vorstand komplettieren Eckhardt Danne, Herbert Dürr, Dr. Michael Emmendörffer, Otto Henze, Mattias Hunsche, Ursula Jasniak, Lydia Kretzer, Manfred Palmer und Henning Schwarze als Beisitzerinnen und Beisitzer.

Neben den Vorstandswahlen standen auch verschiedene Berichte auf der Tagesordnung. So berichteten unter anderem Tobias Meinshausen aus dem SPD-Ortsverein Northeim, der Vorsitzende der SPD-Ratsfraktion Berthold Ernst aus dem Northeimer Stadtrat und der SPD-Kreistagsfraktionsvorsitzende Simon Hartmann aus dem Northeimer Kreistag.

Auch in diesem Jahr möchte die SPD-Abteilung Northeim-Süd wieder ihr traditionelles Sommerfest veranstalten, ebenso wie das jährliche Grünkohlessen. Aber auch im Bundestagswahlkampf und dem Landtagswahlkampf wollen sich die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten aus Northeims Süden tatkräftig einbringen.

Foto: SPD

16. März, 11:04 Uhr

Hardegsen (red). Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Hardegsen zeigt sich erfreut über die einstimmige Verabschiedung der Resolution zur K 435 in der gestrigen Sitzung des Hardegser Stadtrates. Tobias Kreitz, stellvertretender Vorsitzender der CDU Fraktion, dazu: „Der Rat hat nun klar seine Forderung an den Landkreis ausgedrückt. Die Landrätin ist nun gefordert, dem Rat und den Bürgern in Trögen, Üssinghausen und Espol eine reelle Perspektive zu liefern.“

Hintergrund der Resolution waren Aussagen aus dem Kreishaus, dass eine Sanierung der Ortsdurchfahrt in Trögen und Üssinghausen frühestens 2025 erfolgen würde. Dies hatte zu erheblichen Protesten der Bürger in den betroffenen Dörfern geführt. „Der Zustand der Ortsdurchfahrt Trögen/Üssinghausen und auch in Espol ist aus Sicht vieler nicht mehr haltbar. Hier muss aus Gründen der Verkehrssicherheit sofort etwas getan werden und nicht erst in acht bis zehn Jahren.“

Dies sieht der Rat ebenfalls so, da sich die Mitglieder, mit Ausnahme der Grünen und Hardegsen 21, die sich enthielten, der Resolution angeschlossen haben. Kreitz: „Wir haben es sehr begrüßt, dass der Bürgermeister bereits erhebliche Anstrengungen unternommen hat, um hier zu einer Lösung zu kommen. Mit dieser Resolution unterstützt der Rat diese Bemühungen und verleiht den Forderungen weiteren Nachdruck.“

Werbung
Wirtschaft
21. März, 06:43 Uhr
Wir suchen Dich!
18. März, 15:25 Uhr

Uslar (red). Man muss auch mal den Mut haben, alte Pfade zu verlassen und etwas Neues zu machen“, stellt Antje Adolph klar. Die Inhaberin des Landcafés im Gasthaus Gollart in Uslar-Kammerborn weiß, wovon sie spricht. Als sie das Traditionshaus vor mehr als 20 Jahren von ihren Eltern übernahm und in fünfter Generation in die Zukunft führte, waren Familienfeiern an den Wochenenden das Hauptgeschäft. Doch die gelernte Restaurantfachfrau merkte schnell, dass ein Wandel bevorstand und entschloss sich zu einem radikalen Schritt: Das Gasthaus sollte sich in ein Landcafé verwandeln – mit hausgemachten Torten und Kuchen, wie man sie noch von früher kennt.

„Wer ausschließlich an etablierten Strukturen festhält, hat es auf Dauer nicht nur schwer, seine Gäste zu halten, sondern vor allem, neue hinzuzugewinnen“, so Antje Adolphs Credo. Der Erfolg gibt ihr Recht: Heute eilt der gute Ruf des Landcafés im Gasthaus Gollart weit voraus und lockt nicht nur zahlreiche Gäste aus der Solling-Vogler-Region, sondern auch weit über deren Grenzen hinaus in das kleine Örtchen am Fuße des Sollings. Denn nicht nur mit süßen Leckereien werden die Gäste hier verwöhnt, auch deftige Speisen stehen hier auf dem Speiseplan. 

Doch schon längst gehen im Landcafé nicht mehr nur gut gefüllte Teller und Tassen über die Theke. Denn mit ihrer Hausmarke „Antjes Köstlichkeiten“ hat sich die Hausherrin in den letzten Jahren ein zweites Standbein aufgebaut. Was einst mit einer Erdbeerkonfitüre begann, hat sich heute zu einem Sortiment von mehr als 70 handgerührten Konfitüren und Gelees entwickelt. Die meisten von ihnen sind mit dem Gütesiegel Echt!, der Regionalmarke der Solling-Vogler-Region, ausgezeichnet. Tendenz: weiter steigend.

Das gilt nicht nur für die süßen Variationen im Glas. Denn Antje Adolph hat nun auch eine herzhafte Linie entwickelt – und zwar auf vielfachen Kundenwunsch. „Die Nachfrage nach einer deftigen Alternative zu den Konfitüren und Gelees ist schon länger da“, erklärt sie. „Und als wir gemeinsam mit dem Team der Solling-Vogler-Region auf der Grünen Woche in Berlin waren, um dort die Regionalmarke zu präsentieren, hat sich diese Tendenz in vielen Gesprächen, die wir mit Besuchern geführt haben, auch überregional bestätigt.“ Mit Früchten aus der Region hat die Geschäftsfrau kurzerhand sieben verschiedene Senf-, Ketchup- und Chutneysorten entwickelt, die ab sofort das Sortiment erweitern. „Einen lokalen Bezug zu haben, war uns auch bei der neuen Linie sehr wichtig. Deshalb haben wir ausschließlich mit Früchten gearbeitet, die wir direkt aus der Solling-Vogler-Region im Weserbergland beziehen, und freuen uns, dass die neuen Sorten auch wieder als Echt! gelabelt wurden“, betont sie.

Die herzhaften Leckereien unterscheiden sich nicht nur geschmacklich von ihren süßen Verwandten. „Wir haben uns bewusst für eine eigene Optik der neuen Linie entschieden. Und so haben die deftigen Varianten eckige Gläser und silberne Deckel bekommen, um sie deutlich von den Konfitüren und Gelees in ihren runden Gläsern unterscheiden zu können“, erklärt Antje Adolph. Traditionen bewahren und trotzdem mit der Zeit gehen – ein gelebtes Motto im Landcafé im Gasthaus Gollart.

Weitere Informationen sind bei der Solling-Vogler-Region im Weserbergland, www.solling-vogler-region.de, und unter Tel. 05536/960970 erhältlich.

Foto: SVR

05. März, 09:49 Uhr

Northeim (red). Unter dem Motto „Keine halbe Sache!“ informiert die Koordinierungsstelle Frauen & Wirtschaft in Kooperation mit der Agentur für Arbeit und dem Jobcenter des Landkreises Northeim am Dienstag, dem 7. März, von 10 bis 12 Uhr im Jobcenter Northeim (Scharnhorstplatz 14) über die Voraussetzungen und die Möglichkeiten für eine Teilzeitausbildung oder Teilzeitumschulung. Es gibt immer wieder Frauen mit Familienpflichten, die keine Berufsausbildung haben oder Ihre Ausbildung aufgrund der Betreuung von Kindern abgebrochen haben.

Wer jedoch in der heutigen Arbeitswelt ohne anerkannte Berufsausbildung eine Arbeitsstelle sucht, hat es nicht einfach und erzielt in der Regel nur eine unterdurchschnittliche Bezahlung für seine Tätigkeit. Auf der anderen Seite brauchen immer mehr Unternehmen motivierte Auszubildende, um den Fachkräftebedarf der Zukunft zu sichern. Ein Modell, von dem alle profitieren, ist die sogenannte Teilzeitausbildung oder -umschulung. Bei einer Teilzeitausbildung /-umschulung kann die wöchentliche Arbeitszeit je nach individuellen Erfordernissen auf bis zu 25 Stunden verkürzt werden.

Erst bei einer weiteren Reduzierung verlängert sich die Ausbildungsdauer. Infos und Anmeldungen bitte unter : Koordinierungsstelle Frauen & Wirtschaft, Tel.: 05551 – 978817 oder koordinierungsstelle@werk-statt-schule.de

Werbung
Werbung
Sport
28. März, 06:36 Uhr
Northeimer Handball weiter ungeschlagen
27. März, 13:11 Uhr

Northeim (red). Der FC Eintracht Northeim ist am Sonntag, den 02. April 2017 Gastgeber des diesjährigen REGIO-Turniers im Rahmen der Volkswagen-Junior-Masters 2016/2017. Auf der Sportanlage in Northeim treffen ab 10 Uhr beim größten nationalen Fußballturnier für D-Junioren (10 bis 12 Jahre) die besten 16 Mannschaften der Regio "Mitte" aufeinander. Es haben sich qualifiziert: BV Germania Wolfenbüttel, SV Rot-Weiß Damme, SV 09 Staßfurt, FC Iserlohn 46/49, KSV Baunatal, TSV Bemerode, JFV Calenberger Land, SC Wiedenbrück, SSG Halvestorf, Delbrücker SC, Hannoverscher SC von 1893, JSG Westerbeck/Dannenbüttel, SV Westfalia Rhynern, DJK Armina Ibbenbüren, SV Reislingen-Neuhaus und der FC Eintracht Northeim. Gespielt wird in zwei Gruppen mit je acht Teams.

Insgesamt finden deutschlandweit sieben REGIO-Turniere statt. Jeweils der Sieger fährt zur Endrunde nach Wolfsburg. Im Rahmen des Bundesligaspieltages am 29. April 2017 ermitteln die Mannschaften den Bundessieger.

Unterstützt und gefördert werden die jungen Talente des FC Eintracht Northeim von Auto-Dörge Riebold-Rösner-Raith GmbH in Northeim, dem Volkswagen Partner vor Ort. Die jungen Fußballer, die sich zunächst in einer Gruppenphase für das Turnier qualifiziert haben, wünschen sich natürlich auch viele Zuschauer, die für eine aufregende Turnier-Atmosphäre sorgen.

25. März, 15:22 Uhr

Berlin/Northeim (red). Der Nachwuchs und Landesmeister Niedersachsens, die Corvi-Jugendmannschaft mit Trainer Mark-Oliver „Ollo“ Wode, besuchte den Bundestagsabgeordneten Dr. Roy Kühne in Berlin. Die Gruppe, bestehend aus zehn Jugendlichen sowie drei Trainern/Betreuern, reisten Mittwoch, 22.03., mit dem Zug von Northeim nach Berlin. Am Abend ging es gemeinsam mit Roy Kühne in den „Fuchsbau“, die Max-Schmeling-Halle, um das Spiel der Füchse Berlin gegen HSG Wetzlar live zu verfolgen. Nach einem erfolgreichen Spiel für die Füchse hieß es jetzt ab ins Bett, um für den morgigen vollen Tagesplan fit zu sein.

Donnerstagmorgen begrüßten Bob Hanning (Geschäftsführer Füchse Berlin) und Volker Zerber (Sportkoordinator Füchse Berlin) die Gruppe in ihrem Trainingszentrum „Füchse Town“, welches sich auf dem Gelände des Sportforums Hohenschönhausen befindet. Trainer "Ollo" Wode und Roy Kühne war es wichtig, den Jungs mal zu zeigen, wie es beim Nachwuchs eines Spitzenvereins so langgeht. Der Northeimer Handballnachwuchs war sehr beeindruckt und weiß nun, dass sie noch ein "bisschen" dafür trainieren müssen. 

Im Anschluss ging es mit dem Thema Politik weiter. Erst stand der Besuch auf der Kuppel des Reichstags an und danach konnte die Gruppe ‚Politik‘ selbst gestalten - beim Planspiel des Deutschen Bundestages im Deutschen Dom. Die Gruppe bildete Fraktionen und diskutierte ein Thema mit verschiedenen Meinungen – wie im wirklichen Politik-Leben. 

Wode und Kühne bedankten sich ganz herzlich bei Bob Hanning und Volker Zerbe für die Chance, hinter den Vorhang eines Spitzenvereins wie den Füchsen Berlin schauen zu dürfen. Kühne sagte resümierend: „Der Besuch bei den Füchsen war ein echtes Highlight. In unserer ländlichen Region wird Sport nicht in solchen Höhen gefördert wie in Ballungsgebieten. In meiner Funktion als "Lobbyist" für unsere Region, aber auch gerade als ehemaliger Handballspieler und -trainer, ist es mir wichtig, auch an so einem Thema wie der Sportförderung dran zu bleiben.“

Foto: red

Werbung
Panorama
17. Februar, 09:25 Uhr
HAWK-Infotage 2017 für Schülerinnen und Schüler in Göttingen
17. Januar, 17:27 Uhr

Göttingen (red). Zum kommenden Sommersemester 2017 - Vorlesungsstart 6. März 2017 - startet der neue dreisemestrige Masterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen der HAWK. Es handelt sich um einen gemeinsamen Masterstudiengang der Fakultäten Ressourcenmanagement und Naturwissenschaften und Technik in Göttingen. Im Mittelpunkt stehen die integrativen Themen Qualitätsmanagement und Energiemanagement.

Die Themen Produkt- und Prozessqualität, Energie- und Ressourcenmanagement, Nachhaltigkeit und Klimaschutz sind nicht nur aktuell, sondern entscheiden zunehmend über die Wettbewerbs­fähigkeit von Unternehmen. Deshalb sind Menschen erforderlich, die als Mitarbeiter/innen, Berater/innen dazu beitragen, die damit verbundenen Ziele zu erreichen. Das Curriculum des Studienganges wurde in Zusammenarbeit mit Praxisvertretern erstellt.

Qualitäts­manager/innen und Ener­giemanager/innen denken Prozess orien­tiert, Schnittstellen übergrei­fend und in Wertschöpfungs­ketten. Sie entwickeln strategische und operative Ziele und Maßnahmen und setzen diese um. Damit tragen sie erheblich dazu bei, dass Unternehmen langfristig zukunfts­fähig sind. Ziel ist es, den Studierenden dieses Studien­ganges die fach­spezifischen Kennt­nisse, Fertigkeiten und Kompetenzen der damit verbunde­nen Manage­mentsysteme zu vermitteln.

Darüber hinaus ist es Ausbildungsziel, die Absolvent/inn/en mit den notwendigen persönlichen (z.B. Präsentationstechniken), sozialen (z.B. Lösung von Konflikten) und methodischen (z.B. Methoden des Qualitätsmanagements, Methoden des Projektmanagements) Kompetenzen auszustatten, die für einen erfolgreichen Start ins Berufsleben notwendig sind. Auf Grund der kleinen Gruppengröße – es werden 25 Studienplätze angeboten – ist ein intensiver fachlicher Austausch garantiert.

Durch das Studium sollen die Studierenden lernen, Probleme aus verschiedenen Perspektiven zu analysieren und ökonomisch und technisch zu bewerten, ohne dabei die sozialen Faktoren und die ökologische Balance aus den Augen zu verlieren. Verfolgt wird daher ein interdiszi­plinärer Ansatz, der Absolvent/inn/en zu einer generalistischen Perspektive verhilft. Dabei schlägt der Studiengang eine Brücke zwischen den Wirtschafts- und den Ingenieurwissenschaften und bündelt die speziellen Problemlösungskompetenzen aus beiden Wissenschaftsbereichen. Wirtschaftsingenieure werden am Arbeitsmarkt sehr stark nachgefragt.

Typische Einsatzbereiche der in Göttingen ausgebildeten Wirtschaftsingenieure sind in den Bereichen Qualitäts- und Energiemanagement, Projektmanagement, Logistik und Controlling in Industrieunternehmen, Unternehmensberatungen und Zertifizierungsgesellschaften zu finden.

Foto: HAWK

05. Dezember, 15:22 Uhr

Nörten-Hardenberg (red). Am Mittwoch vergangener Woche, dem 30. November, ereignete sich in Nörten-Hardenberg in Höhe des Penny-Marktes ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem eine Fußgängerin mit Rollator tödlich verletzt wurde.

Die Frau wurde von einem PKW erfasst und auf die Straße geschleudert. Sie verstarb kurze Zeit später im Uniklinikum Göttingen. Zu diesem Verkehrsunfall sucht die Polizei Zeugen, die möglicherweise zur genauen Klärung des Unfallhergangs beitragen können. Hinweise nehmen die Polizeidienststellen in Nörten-Hardenberg unter 05503/1004 oder in Northeim unter 05551/7005-0 entgegen.

Werbung
zum Anfang
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.