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Top 5 Nachrichten der Woche
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Region Aktiv
Montag, 24. Juli 2017 12:57 Uhr
Ausflug in den ErlebnisWald Solling nach Schönhagen
Montag, 24. Juli 2017 08:59 Uhr

Goldenstedt (red). ine Woche Zeltlager in Goldenstedt im Landkreis Vechta hat für 242 Jugendliche aus den Brandabschnitten Nord und Nord/Ost begonnen. Offizielle Eröffnung war Samstagabend. Die Lagerleitung um die Abschnittsjugendfeuerwehrwarte Chris Preuß und Konstantin Mennecke war bereits am Mittwoch und Donnerstag mit einem 50 Personen starken Vorkommando angereist, um sämtliche Zelte aufzubauen, Elektrik zu installieren und die Küche einzurichten. Auch in diesem Zeltlager wird wieder vor Ort täglich frisch gekocht.

Bei der Lagereröffnung am Samstagabend mit dabei waren unter anderem auch Goldenstedts Bürgermeister Willibald Meyer, Kreisjugendfeuerwehrwart Florian Peters und Kreisbrandmeister Bernd Kühle. Den offiziellen Startschuss gab Abschnittsleiter Nord Henning Thörel. Auf dem Programm in einer Woche Zeltlager stehen Ausfahrten ins Klimahaus Bremerhaven, in den Freizeitpark Thöle, in die Feuerwehrtechnische Zentrale Vechta und jede Menge Badespaß im direkt auf dem Zeltplatz befindlichen See. Die Jugendfeuerwehren berichten von der Zeltlagerwoche im Liveblog. Dort können auch Daheimgebliebene und Eltern das Treiben vor Ort verfolgen.

Fotos: FF Echte

Samstag, 22. Juli 2017 08:46 Uhr

Uslar (red). Einfach mal abheben und von oben auf die Welt hinabschauen: Der Traum, wie ein Vogel durch die Lüfte zu gleiten, ist vermutlich so alt wie die Menschheit selbst. Vor etwa 125 Jahren wurde aus dem Traum schließlich Wirklichkeit. Damals gelang dem Luftfahrtpionier Otto Lilienthal als erstem Mensch der Flug mit einem Flugzeug. Rund 20 Meter weit trug ihn sein Hängegleiter – ein Meilenstein in der Geschichte der Luftfahrt.

Heute ist die Fortbewegung mit dem Flugzeug alltäglich geworden. Millionen Menschen nutzen Tag für Tag die Möglichkeit, bequem durch die Luft von A nach B zu gelangen, darüber hinaus werden die unterschiedlichsten Produkte und Waren mittels Flugzeug durch die ganze Welt transportiert.

Wer die Faszination des Fliegens einmal hautnah erleben möchte, hat die Chance dazu am 5. und 6. August in der Solling-Vogler-Region im Weserbergland (SVR). Denn an diesen beiden Tagen lädt die Luftsportvereinigung Solling e. V. zum Flugtag auf ihren Segelflugplatz nach Uslar-Reitliehausen ein und informiert über alles Wissenswerte rund um die Fortbewegung in der Luft.

Schon am Samstag wird auf dem großzügigen Areal eine Menge los sein. Ab 11 Uhr besteht die Möglichkeit, bei Rundflügen die Region einmal aus der Vogelperspektive kennenzulernen. Wer lieber auf der Erde bleibt, hat die Möglichkeit, im Segelflug-Simulator einen Einblick in das lautlose Gleiten durch die Lüfte zu bekommen. Außerdem kann das Training der Akteure, die am Sonntag ihr Können bei einer Flugschau demonstrieren, beobachtet werden.

Am Sonntag öffnet der Flugplatz seine Pforten um 12 Uhr. Freuen dürfen sich die Besucher ab 13 Uhr auf ein buntes Programm mit Kunstflug und verschiedenen Vorführungen mit Motor-, Segel- und Ultraleichtflugzeugen. Und das nicht nur mit modernen Fluggeräten. Denn auch einige historische Flugzeuge werden zu bewundern sein. Ob Laser, Pitts S2A, Cobra 200 DR, Sbach 342 oder Vans RV 7 – sie alle werden zeigen, welche Fähigkeiten sie in der Luft besitzen. Für lautlose Flugkunst wird außerdem das Segelflugzeug LO 100 sorgen. Ein weiterer Höhepunkt ist mit Sicherheit auch die Show der Antonow AN  2 – dem größten Doppeldecker der Welt.

Der Eintritt zur Veranstaltung kostet für Erwachsene 12,50 Euro. Kinder im Alter von zehn bis 16 Jahren zahlen 6 Euro, jüngere Kinder haben freien Eintritt. Für Familien (zwei Erwachsene und zwei Kinder) gibt’s die Familienkarte für 30 Euro. Am Samstag stehen Parkplätze direkt am Gelände des Segelflugplatzes zur Verfügung, Sonntag ist das Gelände mittels Bussen von den ausgewiesenen Park & Ride-Parkplätzen in der Stadt Uslar zu erreichen.

Weitere Informationen sind bei der Solling-Vogler-Region im Weserbergland, www.solling-vogler-region.de und unter Tel. 05536/960970 erhältlich.

Foto: Privat

Freitag, 21. Juli 2017 09:38 Uhr

Northeim (red). Am Samstag, den 15.Juli besuchten mehr als 20 Kinder im Rahmen des Ferienspaßprogrammes die Northeimer Hundeschule Lange. Obwohl das Wetter mit leichtem Nieselregen nicht besonders beeindruckte, waren die Kinder hoch motiviert, die Hunde nicht nur kennenzulernen sondern auch mit ihnen an den verschiedenen Parcours zu arbeiten. Frau Lange, die mittlerweile mehr als 20 Jahre den Ferienspass mit dieser Aktion unterstützt, erzählte den Kindern, wie man sich Hunden gegenüber richtig verhält und mit welchen Hunden man welche Trainingsmethoden ausprobiert. Alle Kinder waren begeistert, mit den Hunden über die unterschiedlichen Hindernisse zu laufen und die richtigen Befehlen auszuprobieren. Am Ende der Veranstaltung gab es dann Bratwurst sowohl für die Kinder als auch für die Hunde.

Foto: Stadt Northeim

Donnerstag, 20. Juli 2017 16:25 Uhr

Northeim (red). Im Katastrophenschutzzentrum der Johanniter in Northeim erhielten heute die niedersächsischen Hilfsorganisationen Johanniter-Unfall-Hilfe e.V., Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft e.V. (DLRG), Deutsches Rotes Kreuz e.V. (DRK) und Malteser Hilfsdienst e.V.  jeweils einen sogenannten "Betreuungsplatz 500" (BtP 500) vom Land Niedersachsen. Innenminister Boris Pistorius übergab die Fahrzeuge und Materialien auf dem 13 000 m² großem Außengelände des Zentrums an die Hilfsorganisationen.

Anwesend waren neben Minister Pistorius auch die Niedersächsische Kultusministerin Frauke Heiligenstadt als Mitglied des Niedersächsischen Landtages in ihrem Wahlkreis Northeim, Uwe Beyes, Mitglied im Landesvorstand der Johanniter in Niedersachsen/Bremen und Thorsten Müller, Mitglied im Regionalvorstand der Johanniter in Südniedersachsen.

Boris Pistorius dankte den Helfern für ihr außergewöhnliches Engagement: "Vor allem die vielen ehrenamtlichen Kräfte bilden in Deutschland das Rückgrat der operativen Bewältigung von Schadensereignissen", betont der Innenminister. "Aufgrund ihrer flächendeckenden Organisation und ihrer festen Verankerung im Gemeinwesen sind diese für die Hauptakteure immens wichtig und verdienen besondere Wertschätzung." Er freue sich besonders, die ersten zentral vom Land beschafften Ausstattungseinheiten im Katastrophenschutz in den Dienst zu stellen.

In den vergangenen zwei Jahren versorgten und betreuten die Johanniter viele tausend Menschen, die nach ihrer gefahrvollen Flucht schnellstmöglich und professionell in den Kommunen untergebracht werden mussten - immer parallel zu ihren sonstigen Aufgaben als verlässlicher Partner im Bevölkerungsschutz. "Der Einsatz in der Flüchtlingshilfe hat es gezeigt. Sowohl mit unserem Material als auch mit unseren eingesetzten Kräften stießen wir an unsere Grenzen. Insbesondere unsere ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer sind über sich hinausgewachsen. Auch der Bedarf an moderner Ausrüstung und Technik wurde deutlich", erklärt Johanniter-Landesvorstand Uwe Beyes. "Das Land Niedersachsen hat uns hier optimal und unbürokratisch geholfen. Wir müssen diese Erfahrungen nun nutzen, um den Bevölkerungsschutz in Niedersachsen weiter auszubauen. Ein folgerichtiger Schritt ist die Übergabe der Betreuungsplätze 500."

Die Johanniter wie auch die anderen Hilfsorganisationen dankten dem Niedersächsischen Innenministerium für die Bereitstellung der Fahrzeuge und des Materials. "Der Katastrophenschutz wird, besonders vor dem Hintergrund aktueller Geschehnisse, zu einem immer wichtigeren Thema", betont Marc Küchemann, Regionalbereitschaftsführer der Johanniter in Südniedersachen. "Mit dem neuen Equipment sind wir nicht nur besser für den Notfall gerüstet, sondern haben auch die Möglichkeit landesweit zu helfen, wenn wir gebraucht werden."

Betreuungslagen gut bewältigen

Für die notfallmäßige Unterbringung einer Vielzahl von Personen hält das Land zentral sechs Betreuungsplätze 500 (BtP 500) als Spitzenabdeckung vor. Jede Hilfsorganisation erhielt zwei LKWs (7,5 Tonnen), zwei Feldküchen, einen Stromlichtmastanhänger und einen Reisebus für den Transfer der zu versorgenden Personen. Bestückt sind sie weiterhin mit Material zur Versorgung/Betreuung (z.B. Zelte, Tische und Bänke) als auch mit entsprechender Technik (Heizung, Licht etc.).

Fünf BtPs 500 werden durch die Landesverbände der Hilfsorganisationen in Niedersachsen betrieben. Ein weiterer BtP 500 wird bei der Niedersächsischen Akademie für Brand- und Katastrophenschutz (NABK) am Standort Celle als Materialreserve vorgehalten.

Ob Kampfmittelbeseitigung, Naturkatastrophen wie Hochwasserlagen oder in der Flüchtlingshilfe: In Notsituationen müssen Betroffene in Windeseile versorgt und betreut werden. Ein BtP 500 stellt die Unterbringung und Versorgung für insgesamt 500 zu betreuende Personen sicher. Er setzt sich aus zwei Einsatzzügen Sanität und Betreuung, der Führungsgruppe, der Gruppe Logistik und Technik und zwei Verpflegungsgruppen zusammen. Interne Alarmierungspläne gewährleisten, dass die benötigten ehrenamtlichen Katastrophenschützer zum Betrieb des Betreuungsplatzes jederzeit einsetzbar sind.

Um auch in Zukunft den Herausforderungen im Bevölkerungsschutz gewachsen zu sein, haben die Johanniter in Niedersachsen und Bremen die Kampagne "Helden bitte melden" gestartet. Ziel ist, Menschen für ein Ehrenamt im Bevölkerungsschutz zu begeistern und neue Helfer zu gewinnen. Was die Johanniter machen und wo man sich engagieren kann, erfahren Interessierte unter www.helden-bitte-melden.de.

Journalisten, Politiker sowie interessierte Bürger können sich unter www.mission-bevölkerungsschutz.de über das Thema Katastrophen- und Zivilschutz informieren. Dort stellt der Landesverband Niedersachsen/Bremen der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. auch tiefergehendes Material zum Ehrenamt im Bevölkerungsschutz zur Verfügung.

Fotos: hakö

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Blaulicht
Dienstag, 25. Juli 2017 13:25 Uhr
VW Polo prallt gegen 40-Tonner
Dienstag, 25. Juli 2017 11:55 Uhr

Northeim (red). Der Dauerregen hat den Landkreis Northeim fest im Griff. Über 30 Einsätze musste die Einsatzkräfte der Feuerwehr Northeim seit Montagabend, 19 Uhr, fahren. Vor allem mussten Kellerräume ausgepumpt werden. Einsatzorte waren unter anderem der Berliner Ring, Nordring oder die Pommernstraße. Unterstützung erhielten die Feuerwehrkräfte der Kreisstadt durch die Feuerwehren aus Langenholtensen und Berwartshausen. Insgesamt waren etwa 60 Einsatzkräfte eingesetzt.

Fotos: Horst Lange / KfV Northein

Montag, 24. Juli 2017 14:37 Uhr

Göttingen (red). Nach dem am Donnerstagabend gegen 23 Uhr einen Pizzabringdienst im Göttinger Stadtteil Weende überfallen worden ist, hat die Polizei zwei Tatverdächtige im Rahmen einer sofort Fahndung im Bereich der B27 festnehmen könne. Die beiden Tatverdächtigen sind 22 und 23 Jahre alt und stammen aus dem Landkreis Northeim. Nachdem zwei maskierte Räuber den Pizzabringdienst in der Straße "An der Lutter" überfallen und einen geringen vierstelligen Geldbetrag erbeutet hatten, flüchteten sie mit einem Toyota Yaris mit Northeimer Kennzeichen über die Bundesstraße 27 in Richtung Gieboldehausen.

Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung mit mehreren Streifenwagen wurde das Fahrzeug wenig später gestellt und die Insassen festgenommen. Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen drangen die mutmaßlichen Räuber durch einen Seiteneingang in das Geschäft ein und bedrohten vier Personen unter anderem mit einem Messer. Die Staatsanwaltschaft hat das Fluchtfahrzeug beschlagnahmt und am Freitag wurde vom zuständigen Haftrichter beim Amtsgericht Göttingen Untersuchungshaft gegen die beiden Festgenommenen erlassen

Sonntag, 23. Juli 2017 08:33 Uhr

Northeim (red). Ein 47-jähriger Fahrradfahrer aus Northeim fuhr stark angetrunken  am Samstagabend in Langenholtensen miot über 2 Promille gegen den Bordstein und kam dabei zu Fall. Bei dem Sturz verletzte sich der Mann leicht. Durch die Polizei wurde eine Blutentnahme veranlasst und ein Strafverfahrens eingeleitet. Wer als Fahrradfahrer über 1,6 Promille Alkohol im Blut hat, begehe eine Straftat "Trunkenheit im Verkehr" und verlier in der Regel auch seinen Führerschein, erklärte die Polizei.

Donnerstag, 20. Juli 2017 10:01 Uhr

Northeim (red). In den letzten Tagen wurden unter anderem in Scharzfeld, Echte und Eboldshausen Dachdeckerarbeiten als unlautere Haustürgeschäfte angeboten. Die Polizei geht davon aus, dass es sich dabei um den sogenannten Dachdeckertrick handelt.

Beim Dachdeckertrick werden für angeblich dringend notwendige Reparaturen im Anschluss Wucherpreise in bar verlangt. Beim Kassieren der geforderten Summen treten diese Personen aggressiv auf. Zuvor werden bei Hausbesitzern mit Äußerungen wie "Wenn Sie diese Reparatur nicht ausführen lassen, werden sie bei den nächsten heftigen Regenfällen Wasser im Haus haben und dann wird es erst richtig teuer" Ängste geschürt.

Die Dachdecker sind derzeit mit Kleintransportern unterwegs. Es handelt sich dabei nicht um ortsansässige Firmen. An diesen Fahrzeugen sind Kennzeichen aus Essen (E) und Hamburg (HH) angebracht.+++ Bislang haben sich noch keine Hausbesitzer gemeldet, die aktuell Opfer dieser Masche wurden. Die Polizei rät dazu, handwerklichen Angeboten an der Haustür grundsätzlich skeptisch zu begegnen. Zudem sollte man sich keinesfalls unter Zeitdruck setzen lassen und sich in jedem Fall Vergleichsangebote von ortsansässigen Fachfirmen einholen.

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Politik
Sonntag, 23. Juli 2017 09:12 Uhr
50 Ehrenamtliche drei Tage von Wilhelm Priesmeier nach Berlin eingeladen
Samstag, 22. Juli 2017 06:05 Uhr

Goslar (red). Wer einmal von einem Bundestagsabgeordneten bedient werden will, der muss am 4. August seinen Einkauf im EDEKA-Markt Plöger, Hildesheimer Str. 3, in Goslar tätigen. Von 9 bis 11 Uhr wird der SPD-Bundestagsabgeordnete für Goslar-Northeim-Osterode, Dr. Wilhelm Priesmeier, an der Kasse sitzen und die Einkäufe der Kunden über die Scanner-Kasse ziehen und kassieren. Unterstützt wird er dabei vom SPD-Bundestagskandidaten Marcus Seidel, der ebenfalls wie Wilhelm Priesmeier, dem diese Aktion seitens des EDEKA-Verbundes angeboten wurde, sofort zusagte. „Das Gute an dieser Aktion ist, dass EDEKA den Erlös, den ich kassieren werde, spenden wird. Als Empfänger habe ich das „Netzwerk Mensch Oker“ ausgewählt. Gemeinsam mit Marcus hoffe ich, dass viele Bürgerinnen und Bürger an diesem Vormittag zum Einkauf kommen werden, damit es eine große Spendensumme wird“, freut sich Wilhelm Priesmeier auf diesen besonderen „Arbeitseinsatz“.

Foto: Privat

Dienstag, 18. Juli 2017 11:00 Uhr

Northeim/Einbeck (red). Der SPD-Bundestagskandidat für Goslar-Northeim-Osterode Marcus Seidel lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger am Mittwoch, 26. Juli, zur ersten Veranstaltung seiner Diskussionsreihe „Auf ein Wort mit …“ein.

Zum Auftakt hat Seidel den Bundestagsabgeordneten und netzpolitischen Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Lars Klingbeil zu Gast. Mit den Bürgerinnen und Bürgern möchten die beiden SPD-Politiker über die Chancen und Möglichkeiten, die das Internet dem ländlichen Raum bietet, aber auch über die damit verbundenen Schwierigkeiten diskutieren

. „Wir freuen uns auf eine lebendige Diskussion, zu einem Thema, das nicht nur jüngere Menschen anspricht, sondern das zudem generationenübergreifend jetzt und in Zukunft wichtig ist“, lädt der SPD-Bundestagskandidat Marcus Seidel zu dieser öffentlichen Veranstaltung in den Bürgersaal St. Blasien Northeim, Am Münster 30, direkt in der Fußgängerzone zentral gelegen, ein. „Um die Scheu des öffentlichen Fragestellens zu nehmen, können die Fragen auch auf meinen Bierdeckeln geschrieben werden, die Lars und ich dann versuchen werden zu beantworten“, verweist SPD-Kandidat Seidel auf das aus einer Fernsehshow bekannte Bierdeckel-Fragen-Format. „Auf ein Wort mit Lars Klingbeil“ beginnt um 18 Uhr und wird gegen 20 Uhr zu Ende sein.

Foto: SPD

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Wirtschaft
Donnerstag, 20. Juli 2017 10:53 Uhr
Landrätin besichtigt die Firma LOTT-Autoteile
Mittwoch, 19. Juli 2017 12:13 Uhr

Northeim (lpd). Im Rahmen ihrer Unternehmensbesuche hat es Landrätin Astrid Klinkert-Kittel kürzlich nach Fredelsloh geführt. Dort hat die Firma Nüske Transport und Landschaftsbau GmbH ihren Sitz.

Holger Reichelt, Geschäftsführer der Firma, führte Landrätin Astrid Klinkert-Kittel gemeinsam mit seinem Sohn Sebastian über das Betriebsgelände. Begleitet wurde die Landrätin dabei von Holger Missling von der Wirtschafts- und Projektförderung des Landkreises Northeim. „Wir arbeiten mit einer Vielzahl unserer Kunden bereits seit vielen Jahren zusammen. Verlässlichkeit und Flexibilität legen dabei den Grundstein für unseren guten Ruf“, gibt Herr Reichelt an. 

Seit 1948 gibt es nun schon eine Firma Nüske in dem Ort. Was als Zwei-Mann Betrieb als Transportunternehmen begann, konnte sich im Laufe der Jahre weiterentwickeln. Nachdem Herbert Nüske, der Sohn des Gründers, 1981 den Betrieb übernommen hat, firmierte er ihn unter dem heutigen Namen um. Das Aufgabengebiet erweiterte sich stark, die Zusammenarbeit mit Verbänden sowie unterschiedlichste Gewässerarbeiten kamen hinzu. 

Seit 2015 leitet Holger Reichelt, der vorher bereits als Bauleiter dort beschäftigt war, die Firma. Die Geschäftsfelder erstrecken sich heute unter anderem auch über Holzhackarbeiten, Mäh-, Erd- und Baggerarbeiten, Baumrodungen und Schüttgütertransporte. 

Inzwischen ist neben dem einstigen Wohnzimmer, das lange als Büro diente, am Firmensitz ein größerer Neubau entstanden. Er wurde 2014 eingeweiht, 19 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden derzeit beschäftigt. Eine Förderung für kleinere und mittlere Unternehmen vom Landkreis Northeim aus dem Jahr 2013 hat dazu beitragen, die Investition in den Standort zu tätigen. Landrätin Astrid Klinkert-Kittel betonte im Gespräch die Wichtigkeit von Unterstützungen dieser Art: „Betriebe dieser Größe sind auf Anschubfinanzierungen oftmals angewiesen. Die Firma Nüske zeigt sehr deutlich, wie sich Investitionen auszahlen können.“

Der Geschäftsführer kann sich vorstellen, mittelfristig weiter in den Standort in Fredelsloh zu investieren. Im schwebt eine Veränderung der Stellflächen für die Gerätschaften vor. Für diese Fälle bot ihm Holger Missling umgehend an, dass die Wirtschafts- und Projektförderung des Landkreises Northeim bei Bedarf ausführlich in Sachen Fördermittel beraten kann.

Sich zu spezialisieren und gleichzeitig breit aufzustellen scheint das Erfolgsrezept der Firma zu sein. So erklärt es sich auch, dass auf dem Betriebsgelände eine Vielzahl an Maschinen und Geräten vorrätig sind. Einige davon sind fast täglich im Einsatz. Der ganze Stolz der Besitzer ist aber ein nagelneuer Schlepper, der vor Inbetriebnahme liebevoll auf den Namen Werner getauft wurde.

Foto: lpd

Dienstag, 18. Juli 2017 12:26 Uhr

Moringen (red). Aufgrund der großen Kundennachfrage ändern die Stadtwerke Leine-Solling GmbH in Moringen ihre Geschäftszeiten. Ab kommenden Montag steht der Kundenservice allen Kunden, die ihren Stromanbieter wechseln möchten, von Montag bis Donnerstag von 8 bis 12 Uhr und 13 bis 16 Uhr in der Mannenstraße zur Beratung zur Verfügung. Die Öffnungszeiten am Freitag sind von 8 bis 120 Uhr. Wer also als E.ON Kunde von seinem Sonderkündigungsrecht profitieren möchte, kann trotz laufenden Vertrages bis spätestens zum 31. Juli zu den Stadtwerken in Moringen wechseln. Gerade die Haushalte, die noch in der Grundversorgung bei der E.ON sind, können in den STROM Leine-Solling Tarif der Stadtwerke in Moringen wechseln und sparen bei einem Jahresverbrauch von 3.450 kWh rund 90 Euro. Der Wechsel vom alten Stromlieferanten E.ON zu den Stadtwerken ist ganz unkompliziert, den übernehmen gern die Stadtwerke in Moringen für Sie. Gerade weil dann der Strom vom Stadtwerk vor Ort kommt. Zudem ist alles aus einer Hand. Strom, Gas, Wasser – allex in einer Jahresabrechnung. Bei Fragen zum Stromanbieterwechsel stehen die Mitarbeiter des Energiehandels der Stadtwerke Leine – Solling in Moringen auch gern unter Tel. 05554/99347-0 zur Verfügung. Weitere Informationen zu den Tarifen der Stadtwerke Leine-Solling finden Sie unter www.stadtwerke-leine-solling.de.

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Sport
Montag, 24. Juli 2017 08:49 Uhr
Intensive Trainingseinheiten und Testspielsieg liegen hinter dem Northeimer HC
Freitag, 21. Juli 2017 08:47 Uhr

Northeim (red). Der Drachenbootverein Northeim wird am Samstag, 19. August zum fünften Mal eine Regatta auf dem Northeimer Kiessee ausrichten, zu der sich bereits 40 Teams gemeldet haben. Beim KSN-Drachenboot-Cup werden um die 30 Mannschaften in der Liga Fun-Fun auf der 250m-Strecke Vor- und Finalläufen starten. Dieses sind Teams regionaler Unternehmen, die mit 20 Personen und einem Trommler in einem Boot sitzen und wenige Male vorher trainiert haben. Neu in 2017 ist, dass auch kleineren Teams die Möglichkeit einer Teilnahme geboten wird und auf Wunsch eine separate Wertung für eine 10er-Besatzung erfolgt. Ebenfalls erstmals wird parallel ein Fun-Sport-Cup in der höheren Liga ausgerichtet, zu dem aktuell sechs erfahrenere Mannschaften gemeldet sind. Zudem können sich Teams für das 2000m-Verfolgungsrennen anmelden.

Die ersten Starts finden ab 10 Uhr statt, die Rennen werden anschließend bis zum frühen Abend ausgetragen. Nach der Siegerehrung schließt sich im Großzelt die öffentliche Seeparty mit DJ an. Für das leibliche Wohl ist in Form von mehreren Grill- und Getränkeständen sowie einem Caterer gesorgt. Zuschauer sind von früh bis spät sind herzlich Willkommen, der Eintritt ist frei.

Die Regatta wird von regionalen Unternehmen wie der Kreissparkasse Northeim, den Autohäusern Peter und Leinetal, der Einbecker Brauerei, Breckle Matratzenfabrik, Beckers Bester, Stadtwerke Northeim und der KWS Saat SE gesponsert. „Diese Unterstützung der Wirtschaft und auch die Unterstützung von befreundeten Vereinen wie den Triathlonfreunden Northeim, der DLRG und der Feuerwehren Hollenstedt und Bishausen mit ihrer Manpower ist uns sehr wichtig“, so Marcus Wilke als 1. Vorsitzender des ausrichtenden Vereins. Nur so könne diese Großveranstaltung von den Vereinsmitgliedern durchgeführt werden.

Kurzentschlossene können sich noch für die wenigen letzten Plätze melden. Der Verein verweist auf die Formulare, die auf der Homepage www.drabo-nom.de downloadbar sind.

Foto: Symbolfoto

Freitag, 21. Juli 2017 08:43 Uhr

Northeim (red). Diesen Satz hörte man oft in der Schuhwallhalle. 14 Schülerinnen und Schüler haben bei einer Ferienpassaktion durch den Northeimer HC beim Handball „rein geschnuppert“. Von Montag bis Dienstag begrüßten Trainer vom NHC die Kinder im Alter von sechs bis 12 Jahren zu zwei intensiven Trainingseinheiten. Am Montag wurden die Grundlagen geübt. In vielen kleinen Einheiten versuchten sich die Kinder im Prellen, Werfen und Passen. Zum Abschluss wurde auf dem kleinen Feld ein Turnier gespielt. Am Dienstag konnten die Kinder dann einen Handballpass erwerben. An sechs Stationen wurde ihr können getestet und die handballspezifischen Fähigkeiten weiter gefördert. Den Abschluss bildete ein richtiges Handballspiel. Zur Freude der Trainer und Spieler erkannte man viele Fortschritte und es entstand ein interessantes und spannendes Spiel. Einige Kinder zeigten sich hinterher sehr interessiert, auch in Zukunft zum Handballtraining zu kommen.

Foto: NHC

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Nachrichten aus Einbeck
22. Juni, 04:54 Uhr
„Big T“ wechselt zur SVG Einbeck
18. Juni, 05:02 Uhr

Einbeck (red). Eine 51-jährige Einbeckerin hatte sich im Zuge einer Geldanlage sogenanntes emirates Gold, in Form kleiner Goldbarren, gekauft und in ihrer Wohnung aufbewahrt. Am Montag, 8.Mai, stellte sie dann fest, dass einige dieser Goldbarren, im Wert von 15.000 Euro aus ihrer Sammlung fehlen. Ein bislang noch unbekannter Täter muss einen unbeobachteten Moment genutzt haben, um diese zu entwenden. Da die Wertstücke in einem für Besucher unzugänglichen Bereich aufbewahrt wurden, muss der Täter über den Ablageort Kenntnis gehabt haben. Weitere Behältnisse wurden nicht geöffnet, bzw. angegangen. Diesbezüglich hat die Polizei Einbeck die Ermittlungen aufgenommen und bittet mögliche Zeugen, die Angaben zu dem Verbleib des Goldes machen können, sich unter Tel. 05561-949780 zu melden.

16. Juni, 07:28 Uhr

Northeim (lpd). Jetzt sind sie bekannt geworden, die ersten drei Preisträger des von Landrätin Astrid Klinkert-Kittel ins Leben gerufenen Preises für familienfreundliche Unternehmen im Landkreis Northeim. Ausgezeichnet wurden die Firmen Schirmer & Siegmüller, Steuerberater, aus Northeim, die KWS Saat SE aus Einbeck und das Seniorenheim Auetal in Kalefeld-Echte.

Im Rahmen des mit über 100 Teilnehmenden gut besuchten Unternehmerfrühstücks, das am vergangenen Mittwoch in „Traupes Tenne“ in Harriehausen stattgefunden hat, wurden die Auszeichnungen übergeben. Moderiert wurde die Preisverleihung von Max von Düring, der humorvoll und launig durch die etwa einstündige Veranstaltung führte.

Für Landrätin Astrid Klinkert-Kittel ist es nach eigener Aussage eine Herzensangelegenheit, die Unternehmen im Landkreis Northeim dazu zu bewegen, ihre Familienfreundlichkeit auszubauen. „Mein Ziel ist, dass Thema in den Mittelpunkt zu rücken“, so die Landrätin, die sich in ihrer Begrüßung davon überzeugt zeigt, dass, wer als attraktiver Arbeitgeber im Wettbewerb um Arbeitskräfte bestehen will, um das Thema nicht herum kommt. Es liege in der Hand der Unternehmen, sich auf diesem Wege einen echten Wettbewerbsvorteil zu verschaffen. „Gesunde und zufrieden Mitarbeiter sind Multiplikatoren für eine starke Wirtschaft und das Image der Region“, so Landrätin Klinkert-Kittel weiter. So hätten Eltern den Kopf frei, wenn sie ihre Kinder gut versorgt wissen und könnten sich mit aller Kraft den Herausforderungen am Arbeitsplatz widmen. Schließlich rief die Northeimer Landrätin ausdrücklich dazu auf, sich von den Ideen der Preisträger motovieren zu lassen: „Nachmachen und Abgucken sind ausdrücklich erwünscht“.

Nach einem humorvollen Vortrag von Dr. Marc Olschewski von der TU Clausthal zum Thema „Work Life Balance“, in dem er seine eigene beruflich und familiäre Situation als Beleg für die vielfältigen ineinandergreifenden Interessen hernahm, wurde die Preisverleihung vorgenommen.

Als Laudatorin für den ersten Preisträger, die Firma Schirmer & Siegmüller, Steuerberater, aus Northeim, fungierte Katja Taranczewski, Referatsleiterin beim Nieders. Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung. Nach ihren Worten zeichnet sich das Unternehmen mit 31 überwiegend weiblichen Beschäftigten dadurch aus, das während der Sommerferien eine eigene Kinderbetreuung für die Beschäftigten angeboten wird. Dabei kommt eine qualifizierte Erzieherin zum Einsatz. Außerdem zahlt das Unternehmen Zuschüsse zur Kindebetreuung und bietet flexible Arbeitsmodelle an. „In dem Betrieb wird ganz offensichtlich die Überzeugung gelebt, dass es für beide Seiten Vorteile bringt, familienfreundliche Angebote vorzuhalten“, so Katja Taranczewski, zur Auswahlentscheidung der siebenköpfigen Jury, die im Vorfeld der Veranstaltung die Preisträger ausgewählt hatte.

Sparkassendirektor Guido Mönnecke hielt die Laudatio auf die KWS Saat SE, aus Einbeck, die er mit ihrem Engagement als „Leuchtturm“ in der Wirtschaftsregion Landkreis Northeim bezeichnete. Dem Fachkräftemangel setze das Unternehmen Betriebsvereinbarungen zur Altersteilzeit, zur Pflege von Angehörigen, über Zuschüsse für die Kinderbetreuung bis zum dritten Lebensjahr entgegen. Angeboten werden auch flexible Beschäftigungsmodelle und beinahe selbstverständlich, können Kinder von Betriebsangehörenden auch am Kantinenessen teilnehmen. „Mit zufriedenen und motivierten Beschäftigten gelingt es schließlich auch Fehlzeiten zu senken und den Krankenstand niedrig zu halten“, so Guido Mönnecke zum Engagement der KWS Saat SE.

Die dritte Laudatio für das Seniorenheim Auetal in Kalefeld-Echte nahm Isabella Wolter, Fachbereichsleiterin bei der Handwerkskammer Hildesheim-Südniedersachsen, vor. Sie habe im Rahmen des Wettbewerbs sehr interessante Lösungen kennen gelernt, lobte Wolter das Engagement aller teilnehmenden Unternehmen. Dem Seniorenheim Auetal sei es als Familienunternehmen ganz offenbar besonders wichtig, ein gutes Betriebsklima für die Beschäftigten herzustellen. Ein absolutes Alleinstellungsmerkmal sei dabei die betriebseigene Kinderkrippe, mit Sonderöffnungszeiten von 6.30 Uhr bis 20.00 Uhr, in der Kinder von Mitarbeitern kostenlos betreut werden. Mit dem Älterwerden der Kinder sei nun sogar die Eröffnung eines eigenen Kindergartens geplant. Bei dem Engagement erstaunt es kaum, dass auch individuelle und flexible Arbeitszeiten, eine Betriebsrente, Tankgutscheine, vergünstigte Mahlzeiten und Gleittage angeboten werden. Hauseigene Wellnes- und Entspannungsangebote können von den Beschäftigten genauso selbstverständlich genutzt werden, wie es auch möglich ist, Kinder im Notfall auch mal mit an den Arbeitsplatz zu bringen. Bei der Urlaubsplanung genießen Eltern mit schulpflichtigen Kindern Vorrang. Es gelinge dem Unternehmen so, Beschäftigte nach der Familienzeit wieder zeitnah in den Betrieb zu integrieren. „Ein wichtiger Vorteil in einer Branche, in welcher der Fachkräftemangel deutlich zu spüren ist“, so Isabella Wolter.

Die drei für ihre Familienfreundlichkeit ausgezeichneten Unternehmen erhielten aus den Händen der Laudatoren sowie von Landrätin Astrid Klinkert-Kittel eine Skulptur sowie eine Urkunde. „Jede Skulptur ist ein Unikat“, erläuterte Landrätin Astrid Klinkert-Kittel, die sich zugleich bei Janne Klett-Drechsel von der Kunsttöpferei Klett aus Moringen-Fredelsloh bedankte, aus deren Händen die Skulpturen stammen.

Die nächste Preisverleihung soll im Jahr 2019 stattfinden. „Ich hoffe, dass sich dann wieder zahlreiche Unternehmen bewerben und freue mich schon jetzt auf die nächste Runde des Unternehmenspreises“, schließt Landrätin Klinkert-Kittel mit dem herzlichen Appell an alle Unternehmerinnen und Unternehmer sich dem Thema Familienfreundlichkeit stärker zu widmen.

Foto: lpd

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