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Samstag, 13. Juli 2024 Mediadaten
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Die letzten Meter vor dem Start: Jens Obermann und Karsten Kala Kohrs reihen sich bei bester Laune in die Startaufstellung auf dem Alexanderplatz ein.

Berlin/Northeim (red). Es ist der teilnehmerstärkste Feuerwehrwettbewerb Europas und eine Tortur über 770 Stufen: Erneut haben am Samstag Teams aus dem Landkreis Northeim beim „Berlin Firefighter Stairrun“ teilgenommen – und dabei bemerkenswerte Platzierungen erzielt.

Bereits vor 6 Uhr haben sich die Feuerwehrsportler am Samstagmorgen auf den Weg nach Berlin gemacht. 39 Stockwerke des Park-Inn-Hotels am Alexanderplatz galt es, in möglichst kurzer Zeit zu überwinden. Die Mannschaften aus dem Landkreis Northeim waren dabei meist „Wiederholungstäter“. So ist Axel Meyer, früherer Abschnittsbrandmeister für Hardegsen, Uslar und Bodenfelde, mit kurzer Pause bei fast jedem der mittlerweile zwölf Treppenläufe in der Bundeshauptstadt dabei gewesen. Auch für Kala Kohrs war es mit bereits neun Teilnahmen alles andere als unbekanntes Terrain. 

Den Marsch über den Alexanderplatz, vorbei an Hunderten Zuschauern, über 39 Stockwerke hoch meisterten Adrian Jagusch und Kai Reichelt in 8:44min (Klasse Oldies, Platz 14). Karsten „Kala“ Kohrs und Jens Obermann brauchten 9:05min bis auf die Hotel-Dachterasse (Klasse Oldies, Platz 19). Die Stoppuhr blieb bei Marcel Specht und Maximilian Bohl nach 10:10min stehen (Klasse Youngster, Platz 72). Axel Meyer und Florian Peters konnten nach 10:38min auf den roten Buzzer hauen (Klasse Oldies XL, Platz 8). Die Teams mussten nicht nur mit ihrer Luft auskommen, sondern auch, wie beim „echten Einsatz“ üblich, stets beieinander bleiben und gemeinsam oben ankommen.

Besonderheit an der Berliner Großveranstaltung ist die Internationalität. Dänemark war in diesem Jahr die teilnehmerstärkste Nation unter den mehr als 800 Startern, Feuerwehrsportler kamen aber unter anderem auch aus den Vereinigten Staaten, Finnland, Ungarn, Italien, Belgien und Frankreich. Vier Ehepaare waren mit dabei, das jüngste Team kam gemeinsam auf 38 Jahre, das Älteste auf 130. Sie alle, ganz gleich ob jung oder alt, haben sich mit rund 25 Kilogramm Ausrüstung, bestehend aus Atemschutzgerät, Helm, Jacke, Hose, Handschuhen und Stiefeln dem Wettbewerb gestellt. Am schnellsten war dabei in diesem Jahr ein Team aus Krakau in Polen. Mateusz Marta und Michal Blaszczyk haben mit 5:53min einen Vorsprung von mehr als 28 Sekunden auf die Zweitplatzierten herausgelaufen.

Fotos: Konstantin Mennecke/Kreisfeuerwehr

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