Northeim (red). Im Zusammenhang mit der betriebswirtschaftlich notwendigen Straffung des Filialnetzes und den aus Sicherheitsgründen mitgeschlossenen SB-Bereichen in einigen Filialen hat der von der KSN angekündigte Dialog zu Ergebnissen geführt. In Einklang mit den Gremien der Sparkasse und den politisch Verantwortlichen wird es an neuen Standorten in den Ortslagen in Kalefeld, Lindau und Volpriehausen weiterhin eine Bargeldversorgung mit Geldautomaten durch die Kreis-Sparkasse Northeim geben. Dabei setzt die Sparkasse aufgrund der akuten Gefährdungslage aufgrund vermehrter Automatensprengungen auf neueste Automaten- und Sicherheitstechnik.

„In einem guten Dialog mit den Ortsbürgermeisterinnen und Ortsbürgermeistern haben wir gemeinsam Lösungen gefunden. Mit den neuen Standorten stellen wir auch weiterhin die Bargeldversorgung gerade in den ländlichen Bereichen unseres Landkreises sicher und verbessern den Schutz von Leib und Leben von Menschen. Letzterer hat für uns auch weiterhin oberste Priorität“, betont Ute Assmann, Vorstandsvorsitzende der Kreis-Sparkasse Northeim.