Northeim (red). Aus einem besonderen Blick über Northeim ist konkrete Hilfe für Tiere geworden: Die Firma W. Schnitger aus Northeim hat eine Spende in Höhe von 1.500 Euro an das Tierheim Northeim übergeben. Das Geld wurde im Rahmen der NOM MOT gesammelt. Dort hatte W. Schnitger Fahrten mit einer 70 Meter hohen Hebebühne angeboten. Die Einnahmen aus den Fahrten wurden vollständig für den guten Zweck gespendet.
Einblick in die Arbeit des Tierheims
Bei der Übergabe im Tierheim machten sich Geschäftsführer Daniel Wenzel, Assistenz Janina Bruns und Meike Ellies von W. Schnitger gemeinsam mit NOM-WMT-City- und Eventmanager Michael Böhnert ein Bild von der Arbeit vor Ort.
Gemeinsam mit Tierheimleiter Joshua Leon Müller und dessen Stellvertreterin Leonie Nees besichtigten sie das Gelände, lernten die Tiere kennen und informierten sich über die täglichen Aufgaben des Teams. Dabei wurde deutlich, wie vielseitig und anspruchsvoll die Arbeit im Tierheim ist. Die Mitarbeitenden kümmern sich um Tiere, die Pflege, Versorgung, Aufmerksamkeit und oftmals auch besondere Betreuung benötigen.
Unterstützung für laufende Aufgaben und Investitionen
Die Spende von W. Schnitger hilft nach Angaben des Tierheims ganz konkret bei der täglichen Arbeit zum Wohl der Tiere. Darüber hinaus soll sie dazu beitragen, langfristig größere Investitionen abzusichern.
„Wir sind selbst Tierfreunde und wissen, wie wichtig die Arbeit vor Ort ist. Deshalb haben wir uns frühzeitig im Team dazu entschlossen, das Tierheim in Northeim zu unterstützen“, sagt Daniel Wenzel.
Auch bei der NOM WMT ist die Freude groß. „Unsere Events leben von starken Partnern, besonderen Erlebnissen und von Menschen, die sich für Northeim einsetzen. Dass aus den Fahrten mit der Hebebühne nun 1.500 Euro für das Tierheim geworden sind, ist grandios“, sagt Michael Böhnert.
Engagement soll fortgesetzt werden
Die NOM WMT möchte gemeinsam mit regionalen Partnern auch künftig bei Veranstaltungen Vereinen, Initiativen und Einrichtungen mehr Sichtbarkeit ermöglichen und soziales Engagement unterstützen.
Foto: NOM WMT