Northeim/Katlenburg (red). Statt einer Trainingseinheit in der Schuhwallhalle ging es für die Minis und Maxis des Northeimer HC am Samstagvormittag zum Turnier der HSG Rhumetal in die Burgberghalle nach Katlenburg.
Mit insgesamt sechs Mannschaften – darunter jeweils zwei Teams bei den Fortgeschrittenen, den Mittleren und den Anfängern – sowie mehr als 50 Spielerinnen und Spielern trat der Northeimer HC an, um sich mit anderen Mannschaften aus der Region zu messen. Begleitet wurden die Kinder von zahlreichen Eltern, Verwandten und Freunden, die für eine gut gefüllte Halle sorgten.
Spaß und Entwicklung im Mittelpunkt
Im Mini- und Maxi-Bereich stehen beim Handball nicht Ergebnisse im Vordergrund. Tore werden nicht gezählt, es gibt keine Sieger oder Verlierer. Gespielt wird auf kleineren Feldern mit vier Feldspielerinnen oder Feldspielern und jeweils einer Torhüterin oder einem Torhüter. Entscheidend sind vor allem Einsatz, Spielfreude und das Sammeln von Erfahrungen.
Entsprechend engagiert präsentierten sich die Nachwuchsteams des Northeimer HC. Die Spielerinnen und Spieler zeigten Einsatz beim Dribbeln, Passen, Torwurf und in der Abwehrarbeit. Besonders bei den Minis waren mehrere Kinder dabei, die erstmals an einem Turnier teilnahmen – Unsicherheiten waren dabei kaum zu erkennen.
Nach mehreren jeweils zehnminütigen Spielen pro Team endete das Turnier nach rund fünf Stunden. Das Trainerteam zeigte sich im Anschluss zufrieden und betonte die Fortschritte, die die Mannschaften im Laufe der vergangenen Saison gemacht haben.
Mit Blick auf die kommenden Trainingseinheiten steht bereits der nächste Entwicklungsschritt an: Der Jahrgang 2017 soll zeitnah in die weibliche oder männliche E-Jugend übergehen – verbunden mit der Erwartung, dass die Kinder dort ihre positive Entwicklung im Handball fortsetzen können.
Foto: NHC