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Dienstag, 31. März 2026 Mediadaten
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Northeim (red). Der grüne Landratskandidat Jakob Reiter, der Kreistagsabgeordnete Hans-Joachim Nehring und die Bundestagsabgeordnete Karoline Otte haben sich gemeinsam mit Kreisbrandmeister Bernard Krzepina in Northeim über die aktuelle Lage der Kreisfeuerwehr ausgetauscht. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen nach Angaben der Beteiligten die Herausforderungen bei Ausbildung, Ausstattung und Organisation der ehrenamtlichen Feuerwehren im Landkreis.

Ein zentrales Thema sei der zunehmende Einspardruck im Landkreis Northeim und dessen Auswirkungen auf die Ausbildung neuer ehrenamtlicher Kräfte gewesen. Jakob Reiter, der kürzlich selbst die Grundausbildung der Freiwilligen Feuerwehr abgeschlossen habe, habe sich beeindruckt vom hohen persönlichen Einsatz der Ehrenamtlichen gezeigt, der die Ausbildung und Einsatzbereitschaft der Feuerwehren überhaupt erst möglich mache. Angesichts häufiger werdender Unwetterlagen sowie veränderter sicherheitspolitischer Rahmenbedingungen komme Feuerwehr und Katastrophenschutz eine wachsende Bedeutung zu. Zugleich sei deutlich geworden, dass der Landkreis beim bislang fehlenden Bevölkerungsschutzzentrum weiterhin erheblichen Nachholbedarf habe.

Leitstellenstruktur und künftige Zusammenarbeit

Hans-Joachim Nehring, Mitglied des Brand- und Katastrophenschutzausschusses des Kreistages, habe sich zudem über die geplante Umstellung der Einsatzleitzentrale in Zusammenarbeit mit dem Landkreis Göttingen informiert. Die positiven Erfahrungen aus der Zusammenlegung der Leitstellen in Osterode und Göttingen, über die sich Karoline Otte bereits im Austausch mit dem Landkreis Göttingen informiert habe, seien auch von Kreisbrandmeister Bernard Krzepina bestätigt worden.

Karoline Otte betonte abschließend die Bedeutung einer verlässlichen Unterstützung für die Feuerwehren: „Eine leistungsfähige Gefahrenabwehr braucht gute Rahmenbedingungen, moderne Strukturen und politische Rückendeckung. Feuerwehr und Katastrophenschutz sind zentrale Säulen der öffentlichen Daseinsvorsorge und verdienen entsprechende Priorität.“

Foto: Grüne

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